Geiles Webcam-Geständnis: Mein unkontrollierbarer Orgasmus im Büro

Im stillen Büro von Pierre sitze ich vor dem Bildschirm, die Webcam lauert unbemerkt. Die Sites öffnen sich, nackte Körper tanzen, flackern. Mein Herz rast schon, Hitze steigt in mir auf. Ich scrolle, sehe Mädchen, die sich winden, aber dann – er. Ein muskulöser Typ, tanzt, zieht Shirt aus. Seine Brust glänzt schweißnass. Meine Hand wandert allein, legt sich auf meinen Bauch. Wärme pulsiert, Herz hämmert gegen Rippen. Ich lehne mich zurück, Beine spreizen sich leicht. Er hakt den Gürtel auf, Hose rutscht runter. Seine Beule wölbt sich. Finger klettern höher, streifen meine Brüste unter dem roten Shirt. Spitze spannt sich, Nippel hart wie Kiesel. Ich atme stoßweise, presse Hand fester. Er schält den Slip, sein Schwanz springt raus, steif, pochend. Feuer explodiert im Bauch, ich massiere meine Titten, kneife rein. Shirt rutscht hoch, schwarze Spitze blitzt, Auréolen dunkel durchscheinend. Ich keuche, Hand gleitet tiefer, über Jupe, presst gegen den Slip. Feuchtigkeit sickert durch Satin. Beine öffnen sich weiter, Finger reiben die Spalte. Er wichst sich jetzt, langsam, hart. Mein Kitzler pocht, ich stöhne leise. Slip verrutscht, Toison kräuselt sich, Finger tauchen ein, gleiten feucht durch Schamlippen. Ich bin nass, glühend, Herz rast wie Trommel. Die Tür? Vergessen. Nur noch das Brennen, das Ziehen im Unterleib.

Die Tür quietscht leise, aber ich bin verloren im Rausch. Er steht da, der junge Beur, muskulös, Augen weit auf. Reiniger, Student, starrt auf meine gespreizten Schenkel, Hand in der Fotze, Titten halb raus. Er erstarrt, dann sein Schwanz raus, hart, dunkel, pochend. Ich drehe mich, Mund offen, hypnotisiert von seiner Faust, die pumpt. Kein Wort, nur Hitze. Er kommt näher, riecht nach Schweiß und Mann. Meine Hand greift zu, umfasst ihn, heiß, samten, Adern pulsieren. Ich wichse ihn, langsam, fest, Gland violett, tropfend. Mund nähert sich, Lippen küssen die Eichel, salzig, moschusartig. Zunge leckt, saugt rein. Er stöhnt, Hände auf meinen Schultern, gleiten zu Brüsten, quetschen durch Spitze. Bretellen runter, Titten springen frei, schwer, fest. Er knetet, zieht Nippel lang, ich wimmere, sauge tiefer. Sein Schwanz füllt meinen Mund, pocht am Gaumen. Speichel rinnt, ich blase gierig, Hand wichst die Basis. Er beugt sich, Hand über Jupe, zu meinem Slip. Ich zucke, aber Beine spreizen sich. Er massiert durch Stoff, hart, drängend. Slip runter, halbe Schenkel, Fotze blank, Toison nass, Lippen geschwollen. Finger teilen sie, Kitzler quellen, reiben kreisend. Ich stöhne um seinen Schwanz, sauge wilder. Zwei Finger stoßen rein, tief, feucht schmatzend. Bassin buckelt, Herz explodiert fast. Er fickt meinen Mund, Hände in Haaren, tief rein. Finger hämmern meine Fotze, dehnen, reiben G-Punkt. Schweiß perlt, Haut glüht, Geruch von Sex erfüllt den Raum. Ich melke seine Eier, lecke die Adern. Er groovelt, Schaft schwillt, spritzt – heiß, salzig in meine Kehle. Ich schlucke, Finger krallen sich in mir fest, Orgasmus reißt mich, Wellen peitschen, Beine zittern, Saft sprudelt. Er pumpt weiter, ich sauge alles raus.

Das Fieber

Er taumelt zurück, murmelt ‘Merci, Mademoiselle’, Hose hoch, weg. Ich sacke ins Sessel, Titten heben sich stoßweise, Nippel wund, Fotze pulsiert, offen, glänzend. Sperma-Geschmack auf Zunge, süß-sauer. Haut brennt noch, Herz pocht nachhallend. Ich ziehe Slip hoch, Shirt runter, zitternd. Der Bildschirm flackert, aber egal. Ich habe gesaugt, geschluckt, gefickt mit Fingern – roh, verboten. Ein Feuerkreis, der mich verzehrt hat. Noch spüre ich den Besitz, die Hitze in mir. Morgen? Mehr. Die Tür zur Lust ist aufgerissen, unstillbar.

Post Comment

You May Have Missed