Geiles Geständnis: Wilder Fick im Auto mit Romain

Der coffre der orange R5 quietscht unter uns. Sommerwind streift durch die Bäume, aber hier drin glüht die Luft. Romain breitet die Decke aus, seine Augen brennen. Ich spüre seinen Blick auf meiner Haut, heiß wie Sonnenschein. Meine Finger zittern, als ich die Robe abstreife. Die culotte, ein hauchdünnes Netz, reibt gegen meine Schenkel. Er starrt, sein Schwanz zuckt schon im Short. Ich klettere rein, nackt, Schenkel auseinander. Sein Geruch, Moschus und Schweiß, umhüllt mich. Herz pocht wild, wie ein Trommelwirbel. Er zieht mich ran, Lippen krachen aufeinander. Zunge stößt tief, saugt meinen Atem. Hände greifen meine Titten, kneifen Nippel hart. Ich keuche, presse mich an seine Brust. Seine Haut glüht, feucht vor Erregung. Finger gleiten runter, reiben meine Spalte. Nass, so nass. Ich greife seinen Schaft, dick, pochend. ‘Jetzt’, flüstere ich. Er nickt, Augen dunkel vor Gier. Ich setze mich rittlings, führe ihn ran. Die Spitze drückt gegen mich, dehnt. Herz rast, Blut kocht. Ich sinke runter, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Fülle mich aus, reißt mich auf. Ein Stöhnen entweicht mir, roh, animalisch.

Er stößt hoch, ich reite ihn hart. Coffre wackelt, Decke rutscht. Schweiß perlt, tropft zwischen uns. Seine Hände krallen in meine Arschbacken, ziehen mich tiefer. Jeder Stoß hämmert, pocht in mir. Meine Wände umklammern ihn, melken. ‘Fick mich!’, keuche ich. Er grunzt, pumpt schneller. Haut klatscht auf Haut, nass, schmatzend. Nippel reiben an seinem Shirt, hart wie Kiesel. Ich kreise Hüften, reibe Klit an seinem Schambein. Welle baut sich, rasend. Er packt meine Titten, saugt einen Nippel, beißt. Schmerz mischt Lust, explodiert. Ich komme, schreie, zucke. Er hält nicht, spritzt ab, heiße Schübe füllen mich. Wir zucken zusammen, verbissen, besitzergreifend. Er dreht mich um, auf alle Viere. Arsch raus, er rammt rein. Wild, brutal. Hände umklammern Hüften, Nägel graben ein. Stoß um Stoß, tief, unbarmherzig. Ich masturbiere, Finger kreisen wild. ‘Mehr!’, brülle ich. Er donnert, Schweiß fliegt. Orgasmus reißt mich, ich beiße in die Decke. Er explodiert wieder, pumpt mich voll. Körper beben, verschmelzen in Ekstase.

Das Fieber

Wir sacken zusammen, Asche auf glühender Haut. Sein Schwanz rutscht raus, Saft quillt aus mir, klebt an Schenkeln. Atem rasselt, Herzen hämmern im Takt. Er streichelt meinen Rücken, zart jetzt. Ich drehe mich, kuschele ran. Seine Brust hebt sich, warm, verschwitzt. Küsse, weich, nachhallend. Die Welt draußen verschwimmt, nur wir zählen. Haut kribbelt noch, pochend von Besitz. Ich fühle mich gebrandmarkt, sein. Er flüstert: ‘Meine kleine Schlampe.’ Ich lächle, beiße seine Lippe. Frieden in der Hitze, einzigartig, ewig.

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