Geiles Geständnis: Mein Maître Edgar und die Badine im Hotel
Das Hotelzimmer duftet nach Leder und Erwartung. Ich knie vor der Tür. Nur Strümpfe, Strumpfhalter, High Heels. Blindfold über den Augen. Dunkelheit frisst mich. Herz rast wie ein Hammer. Jede Sekunde dehnt sich. Schweiß perlt auf meiner Haut. Warme Tropfen rinnen den Rücken hinab. Zwischen den Schenkeln pocht es. Feucht. Bereit. Seine Schritte. Endlich. Tür quietscht. Ich atme flach. Er ist da. Der Besitz beginnt.
Sein Schatten streift mich. Finger in Handschuhen. Lederkühle auf heißer Haut. Zuerst Arme. Leicht. Kitzelnd. Gänsehaut explodiert. Herzschlag dröhnt in Ohren. Dann Schultern. Rückgrat. Ich zittere. Nippel hart wie Kiesel. Ein Hauch berührt sie. Stromschlag durch den Körper. Ich keuche. Blind. Hilflos. Die Begierde steigt. Rotglühend. Unwiderstehlich. Er neckt. Langsam. Die Badine. Dünn. Hart. Gleitet über Haut. Zwischen Brüste. Bauch. Schenkelinnenseiten. Wärme breitet sich aus. Pulsierend. Ich presse Schenkel zusammen. Falsch. Er spürt es.
Das Fieber
Sifflement. Erster Schlag. Rücken brennt. Feuerlanze. Ich keuche vor. Instinkt. Schmerz explodiert. Tränen unter dem Tuch. Warum? Seine Stimme. Tief. Befehlend. “Du nimmst Lust ohne Erlaubnis.” Ich nicke. Ja, Maître. Herz rast weiter. Schneller. Er verzeiht nicht. Nochmal. Härter. Ich schreie leise. Haut glüht. Rot. Heiß. Die Dunkelheit verstärkt alles. Jede Pore schreit nach mehr. Ich will gehören. Total. Verzehrend. Gefährlich.



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