Geiles Geständnis: Verbotener Sex im Schuhladen

In der engen Seitengasse der Pariser Banlieue thront das kleine Schuhgeschäft, unscheinbar, doch die Vitrine lockt mit spitzen Absätzen. Stéphanie und ich, beide um die Vierzig, teilen diese Obsession für hochhackige Killer. Sie, mit ihren endlosen Beinen, 95C-Brüsten, die in engen Tops explodieren. Verheiratet, treu zwei Jahrzehnte – bis wir uns fanden. Heute, 14 Uhr, die Stadt döst. Ich gehe zuerst rein, parke mich beim Herrenregal. ‘Nur gucken’, murmele ich dem jungen Verkäufer zu, vielleicht 30, schlank, unsicher.

Stéphanie betritt den Laden, Tailleur bcbg, kurzer Rock, graue Strümpfe, Strapse, kein Top, nur offene Jacke. Make-up dick aufgetragen, Lippen glänzend. Sie sinkt in den Sessel hinten, Beine lässig. Ich bleibe fern, unsichtbar. Er holt die Dosen aus der Reserve. Kniet sich hin, öffnet die erste. Sie beugt sich vor, Jacke klafft auf, Brüste quellen aus dem Balkonnet, hart, einladend. Er starrt, erstarrt. Sie justiert die Bride ewig, Herz rast, Schweiß perlt. ‘Die andere bitte’, haucht sie, streckt das Bein. Seine Hand greift ihren Wadenmuskel, Haut glüht unter Seide. Rock rutscht hoch, Strumpfborder blitzen. Sein Blick klebt.

Das Fieber

Sie steht auf, dreht sich vorm Spiegel. Absätze mörderisch, Arsch cambré. ‘Steht mir?’, fragt sie. Er stottert: ‘Ihre Beine… perfekt.’ Zurück, Jacke sperrangelweit offen. Nächste Paar, Laniere. Seine Finger streichen über Nylon, langsam, genüsslich. Sie spreizt die Schenkel ‘unschuldig’, String blitzt, feucht. Er friert ein. ‘Problem?’, neckt sie. ‘Nichts, Madame…’, lügt er rot. Bottes jetzt. Reißverschluss hoch, Finger gleiten über Knie, Schenkel. Augen bohren sich unter den Rock. Sie lehnt sich zurück, Rock hoch, String zur Seite – rasierte Muschi glänzt, Lippen geschwollen. ‘Gefällt’s?’ Er sabbert. Nagel über Stoff, dann Finger teilt die Spalte, Klit pocht. ‘Leck mich.’

Seine Hand zittert auf ihrem Schenkel, Haut fiebert. Mund nähert sich, Zunge taucht ein. Saftig, heiß. Sie stöhnt, drückt seinen Kopf rein. Finger ficken sie, zwei, dann drei. Ich schleiche näher, Tür verriegelt. Sie reißt Jacke auf, knetet Titten, Nippel hart wie Kiesel. Klatschen der Finger in der Nässe. Er beißt die Klit, schiebt Daumen in den Arsch. Sie kommt, Schenkel umklammern seinen Kopf, Schrei erstickt.

Das Feuer

Das Feuer lodert. ‘Fick mich.’ Sie zerrt ihn hoch, Hose runter. Schwanz springt raus, prall. Gland über Nippel, dann in ihren Mund. Saugt gierig, Speichel tropft. Er wimmert, kurz vorm Platzen. Sie spuckt ihn aus. ‘Nimm mich.’ Auf alle Viere, Arsch raus, String weg. Er guckt panisch – sieht mich. Ich grinse: ‘Mach weiter, ich bin dabei.’ Kondom rüber. Er rammt rein, in die Fotze zuerst. ‘Nein, in den Arsch!’ Er zieht raus, drückt ans Loch. Eng, glitschig – rein. Sie heult auf, fordert mehr. Er hämmert, knetet Backen. Ich vor ihr, Schwanz raus. Sie schluckt ihn, würgt bei jedem Stoß. Hand am Kitzler. Er explodiert, füllt ihren Darm. Ich spritze ins Gesicht, über Lippen, Haare.

Die Asche glüht noch. Ohren pfeifen, Haut kribbelt. Sie richtet sich auf, küsst ihn: ‘War geil.’ Er zieht sich an, Kondom weg. Wir glätten Kleider. Beim Gehen drückt er ihr die erste Paar in die Hand: ‘Kommen Sie wieder.’ Wir sind Stammkunden. Das Geheimnis brennt weiter, süß und gefährlich.

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