Geiles Geständnis: Levrette der Champs-Élysées

Die schwere Eichentür der Salle de réunion fällt ins Schloss. Blick auf die Champs-Élysées, Sonne flutet durch die Panoramascheibe. Mein Herz hämmert. Jérôme nimmt meine Hand, Baisemain, Signal. Seine Lippen auf meinen, Zunge tief, süßer Lippenstift mischt sich mit seinem Atem. Hitze steigt. Er setzt sich auf den Tischrand, zieht mich zwischen seine Schenkel. Finger öffnen mein Hemd, BH fliegt weg. Seine Hände auf meinen Brüsten, warm, forschend. Nippel hart. Ich spüre seine Erregung pochen. Kuss tiefer, seine Hand schiebt meinen Rock hoch. Bas, Strapse, Feuchtigkeit sickert schon. Er knetet meinen Arsch, Culotte nass. Rock weg, nur Schal, Slip, Bas, High Heels. Er hebt mich auf den Tisch, Feutrine weich unter Knien. ‘Hier ficke ich dich’, raunt er. Ich zu Viert auf dem Tisch, Arsch hoch. Er zieht sich aus, langsam. Sein Schwanz ragt. Er stellt sich vor mein Gesicht. Ich recke mich, Mund offen. Er neckt, zieht zurück. Ich dehne mich, nehme ihn. Saugen, lecken, tief. Wangen voll, Augen zu ihm. Hände fest auf Tisch. Er greift meinen Slip, zieht ihn in die Spalte. Reibung am Kitzler, Masturbation durch Stoff. Ich stöhne um seinen Schwanz.

Er zieht raus, ich leer. Fauteuil hinter mir, er sitzt, starrt meinen Arsch. ‘Die schönste Avenue’, flüstert er. Zieht mich ran. Slip runter, Nase rein, Geruch moschusig, feucht. ‘Halte ihn im Mund.’ Culotte zwischen Zähnen. Seine Zunge leckt, Finger bohren. Ich winde, gurgel. Index mit Slipstoff in mir, zweiter Orgasmus baut. Er klettert auf, ‘Levrette der Champs’. Schwanz findet mich, gleitet rein. Tief, langsam. Dann stoßend, hart. Rhythmus rast, Haut klatscht. Herz rast synchron. Champs verschwimmen. Ich explodiere, er pumpt weiter. Dreht mich nicht, bleibt Levrette pur. Dreißig Stöße, er kommt, füllt mich. Ich sauge ihn sauber, Geschmack salzig.

Das Fieber

Abstieg vom Tisch, Beine zittern. Sein Büro, er Slip an, ich nur Heels. Kaffee in der Kitchenette, nackt auf Stöckeln. Zurück, er im Fauteuil. ‘Zeig deinen Arsch.’ Ich bücke mich vor ihm. Er kniet mich, Hände an Schwanz, Mund, Titten. Hart wieder. Gegen Wand, Beine breit. Finger ficken mich zum Kommen. Dann Moquette, Beine über Schultern. Langsam tief, Augen verschmolzen. Beschleunigt, pilonniert. Schreie hallen. Wir explodieren zusammen. Liegen verschwitzt, verbunden. Haut glüht noch. ‘Dusche, dann Essen. Ohne Slip und BH.’ Freiheit prickelt. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Die Champs für immer gebrandmarkt.

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