Geiles Geständnis: Mein Wochenende als dominante Prinzessin
Unser Schlafzimmer. Dunkle Vorhänge. Samstagmorgen. Acht Uhr dreißig. Sein Wühlen weckt mich. Haut glüht. Schenkel feucht. Herz rast. Ich rolle mich auf den Rücken. Decke weg. Beine breit. “Komm, leck die Prinzessin wach!” Er kriecht ran. Zunge heiß auf meinem Kitzler. Saugt gierig. Ich greife sein Haar. Drücke fest. Stöhne laut. Saft rinnt ihm übers Kinn. Aber das Fieber begann früher. Mittwochmorgen. Sechs Uhr dreißig. Ich pelotoniert. Hände zwischen Schenkeln. Fantasien toben. Seine Lippen an meinen Nippeln. Zunge im Bauchnabel. Dann am Busch. Er leckt kreisend. Ich wind mich. Plötzlich ruckt er. Trifft mich. Schnarcht weiter. Frustriert. Fotze tropft. Er schläft. Ich plane Rache. Er bettelt immer: Sei meine Herrin. Nimm Initiative. Dominiere mich. Gut. Dieses Wochenende gehört er mir. Im Metro tippe ich SMS. “Du gehörst mir. 24 Stunden Gehorsam. Von Freitagabend bis Samstag. Sonst kein Fick für dich.” Er schwört. Per handschriftlichem Brief. Donnerstag. Er bringt ihn. Augen hungrig. Hose ausgebeult. Ich streichle. “Spar dir fürs Wochenende.” Lache. Ignoriere Brief. Lasse ihn schmoren. SMS: “Kauf String. Größe M. Eng. Zurückhaltend.” Er gehorcht. Freitag. SMS stündlich. Liebeserklärungen. Ich antworte kühl. “Koch. Tablier nur. Arsch nackt. String drin.” Sieben Uhr dreißig. Ich klingele. Er öffnet zitternd. Palier. Risiko. Ich küsse tief. Greife Schwanz. Hart. Eingezwängt. Fesse streichle. Drinnen inspiziere. Whisky statt Champagner. Strafe. Knie vor mir. Nippel zwirbeln. Er jault. Tränen. Fesseln küssen. Klapse auf Arsch. Er bäumt sich. Ständer enorm. Eiswürfel. Schmilzt ihn. Regeln: Frag um Erlaubnis. Alles. Ich umarme. “Guter Junge.” Bereite vor. Kein Slip. Seidenbluse. Offen. Hohe Hacken. Anneau am Schwanz. Menottes. Collier. Pinces. Begierde kocht. Herz pocht. Haut brennt.
Feuer explodiert Freitagabend. Aperitif. Ich spreize Beine. Fotze nass. Duftend. Er kniet. Leckt. Stöhnt. Abendessen. Er bedient. Fummelt. Fesseln. Arsch rot. Ständer pocht. Ich provoziere. Reibe mich. Er bettelt. Ablehnen. Filmfolie wickelt ihn. Saucisson auf Bett. Hilflos. Ich reite Gesicht. Ersticke ihn. Schenkel quetschen. Zunge in Arsch. Nippel saugen. Orgasmus bebt mich. Schreie. Dann weg. Fernsehen. Er allein. Dunkel. Stunde später. Befreie. Er rebelliert. “Unfair! Lass mich kommen!” Brief rausholen. “Gehorch oder hunger morgen.” Er fügt sich. Bett. Ständer drückt. String hält. Nacht qualvoll. Samstag. Croissants. Dann Shopping-Plan. “String-Frauenmodell. Trage Pakete. Hinter mir.” Er jammert. Ich lache. Sexshop. Leder. Metall. Er rot. Ich frage Verkäufer: “Für ihn?” Vibrator kaufe. Silikon. Weich. Nachmittag. Fesseln. Ich wichse mich. Vor ihm. Saft auf Finger. Er leckt. Zittert. Feuer lodert. Besitz pur. Sein Puls rast unter mir. Schweiß mischt sich. Ich beiße. Kratze. Er stöhnt. “Mehr, Prinzessin!” Ich peitsche. Leicht. Arsch glüht. Schwanz tropft. Ich setze mich drauf. Reite langsam. Dann hart. Nägel in Brust. Er zuckt. Kommt fast. Stopp. “Noch nicht.” Wieder lecken. Bis ich komme. Flut. Er schluckt. Wild. Ungezähmt. Haut klebt. Herzen hämmern. Ekstase zerreißt.
Das Fieber
Asche. Samstagabend. Er erschöpft. Ich glühend. Haut noch heiß. Berühre ihn. Zart. “Du warst gut.” Kuscheln. Sein Ständer weicht. Mein Puls beruhigt. Etwas Einzigartiges. Kontrolle. Hingabe. Schweißgetränkt. Er schläft ein. Ich lächle. Prinzessin siegt. Morgen mehr. Aber jetzt Ruhe. Die Glut glimmt nach.



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