Geiles Geständnis: Die Nacht am See, wo Begierde explodierte
Am Ufer des kleinen Sees, unter dem silbernen Mondlicht. Die Luft schwer von Feuchtigkeit, mein Slip klebt feucht an meiner Haut. Ich sehe Sébastien in den Büschen lauern. Sein Atem geht stoßweise, Augen fixiert auf Sarahs nassen Körper. Ihre schwarzen Haare kleben an ihren Brüsten, Wasser perlt über ihren flachen Bauch, hinab zu dem wilden Busch. Mein Herz hämmert. Blut kocht in meinen Adern. Ich schleiche mich an. Meine Finger zittern vor Erregung. Seine Hose spannt sich über seiner Härte. Ich greife zu. Fasse seinen steifen Schwanz durch den Stoff. Er zuckt zusammen. Meine Zähne graben sich in seinen Nacken. Salziger Schweiß auf meiner Zunge. ‘Voyeur’, flüstere ich heiser. Er stöhnt. Ich schubse ihn ins Wasser. Kaltes Nass umspült uns. Ich springe nach, nackt, Haut glühend. Sarah dreht sich um. Ihre Nippel hart wie Kiesel. Sébastien taucht prustend auf. Wir umzingeln ihn. Seine Brust hebt sich schnell, Muskeln spannen sich. Sarahs Augen wild, hungrig. Sie packt sein Gesicht. Saugt seine Lippen ein. Zungen ringen, feucht schmatzend. Mein Puls dröhnt in meinen Ohren. Ich presse mich an seinen Rücken. Spüre seine Hitze durchs Wasser. Meine Hand gleitet über Sarahs Hüfte, streift ihren Slip. Sie keucht in seinen Mund. Begierde steigt, rotglühend. Alles verschwimmt. Nur Fleisch, Schweiß, Verlangen. Sébastien hebt Sarah hoch. Ihre Beine schlingen sich um ihn. Wasser platscht. Ich schiebe sie zur Uferkante. Seine Zunge leckt ihre Brüste gierig. Sarahs Kopf fällt zurück, Stöhnen hallt durch die Nacht.
Seine Hände kneten ihre Arschbacken. Haut glitschig, warm. Er legt sie ans Ufer, Beine gespreizt. Mondlicht tanzt auf ihrer triefenden Muschi. Er taucht ein. Zunge stößt tief. Sarah bäumt sich auf. ‘Ja!’, schreit sie. Ihr Körper bebt. Ich setze mich daneben. Finger kreisen meine Klit. Sehe zu, wie er saugt, leckt. Ihre Säfte glänzen auf seinem Kinn. Herz rast wie Trommeln. Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten. Sarahs Hände krallen ins Gras. Sie kommt, zuckend, gurgelnd. Er richtet sich auf. Schwanz ragt hervor, dick, pochend. Er dringt ein. Langsam zuerst. Sarahs Schrei explodiert. Reine Lust. Kein Schmerz. Er stößt zu, hart, tief. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Wasser tropft von ihnen. Sie küssen sich wild, Zähne beißen. Sarahs Nägel graben in seinen Rücken. Blut mischt sich mit Schweiß. Sie kippt ihn um. Reitet ihn nun. Hüften kreisen, impfen sich. Seine Hände melken ihre Titten. Stöhnen wird lauter, animalisch. Ich fingere mich schneller. Klit pulsiert. Sieh sie verschmelzen. Schweißperlen fliegen. Sarahs Muschi saugt ihn ein. Er grunzt. Sie schreit ihren Höhepunkt raus. Er explodiert in ihr. Samen füllt sie. Körper zucken synchron. Hitze strahlt ab. Ich beiße mir auf die Lippe. Halte meinen Orgasmus zurück. Sie kollabieren, verschwitzt, keuchend. Lippen finden sich nochmal. Liebe flüstert er. Sie kuschelt sich an seine Brust.
Das Fieber
Asche rieselt herab. Ihre Haut glüht noch, rot gefleckt. Schweiß trocknet klebrig. Mein Körper vibriert nach. Ich krieche zu seinen Klamotten. Finger tasten nass. Schlüssel klimpern. Triumph durchflutet mich. Sie schlafen ein, ineinander verschlungen. Mond verblasst. Mein Herz schlägt ruhiger, doch Begierde glimmt. Ich decke sie zu mit Jacke. Flüstere: ‘Für dich, Sarah.’ Stehe auf, zitternd. Der See plätschert friedlich. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Kontrolle verloren, wiedergefunden. Schlüssel in der Hand. Plan läuft. Liebe siegt. Haut kribbelt noch von der Nähe. Schweißgeruch hängt in der Luft. Einzigartiges Feuer, das brennt weiter.



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