Mein glühendes Geständnis: Sayuris Fantasie im Choices Club

Der Choices Club in Shinjuku. Zwanzig Etagen purer Verbotenheit. Mein Herz hämmerte schon im Fahrstuhl der Limousine. Sato hatte mich hergefahren, seine Blicke im Rückspiegel brannten. Carolan’s floss süß meine Kehle hinab, wärmte meinen Bauch, fachte das Feuer an. Yoshio wartete im Schatten, sein Stuhl erhöht, allmächtig. Ich schlüpfte aus dem Wolfsmantel. Die schwarze Robe klebte an meiner Haut, feucht vor Schweiß. Nackt darunter. Meine Brustwarzen hart, gerötet mit Lippenstift. Mein Schoß glühte, unberührt, doch feucht. Die Menge draußen, salarymen mit offenen Hosen, starrte. Ihr Keuchen drang durch die Scheibe. Ich drehte mich langsam, spürte die Blicke wie Finger auf meiner Haut. Hitze stieg auf, mein Puls raste, Blut pochte in meinen Schläfen. Alles wurde rot. Die Begierde fraß meinen Verstand. Ich wollte berührt werden. Von Fremden. Vom Gaijin.

Die Hände kamen durch die Sensoren. Große, fremde Pranken in Gummi. Marc. Der Blonde mit den blauen Augen, Takakos Liebhaber. Seine Finger streiften meine Hüften. Wärme explodierte. Ich keuchte, drückte mich gegen die Scheibe. Die Menge johlte, wichste schneller. Sein Daumen rieb meinen Kitzler, grob, fordernd. Mein Herz explodierte fast, jeder Schlag ein Donnerschlag. Finger glitten tiefer, teilten meine Lippen. Nass, glitschig. Ich bäumte mich auf, Schweiß perlte über meine Brüste. Er knetete sie, zwirbelte die Warzen. Schmerz mischte sich mit Lust, roh, animalisch. Die Robe fiel. Nackt. Vollkommen ausgeliefert. Er spreizte meine Schenkel, drang ein. Ein Finger, zwei. Mein Arsch brannte, dehnte sich. Die Menge stumm, Augen weit. Ich rotiere, biete mich dar. Fick mich mit deinen Fingern, Gaijin. Besitzergreifend, urgent. Mein Körper bebte, Säfte rannen meine Schenkel hinab. Yoshios Blick im Schatten, er genoss es. Takako draußen, offen, gefickt von einem Glatzkopf. Aber ich war das Zentrum. Die Welt schrumpfte auf diese Hände, diese Hitze.

Das Fieber

Ich kam. Ein Schrei, gedämpft. Wellen rissen mich auseinander. Finger tief in mir, pumpend. Die Menge explodierte in Spermafontänen. Meine Haut glühte noch, pulsierte. Ich taumelte in den Schatten, zu Yoshio. Er lächelte, zog mich auf seinen Schoß. Seine Härte drückte gegen mich. Aber die Asche breitete sich aus. Zufriedenheit, schwer, klebrig. Mein Körper zitterte nach, Schweiß kühlte ab. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Die Kontrolle verloren, wiedergefunden. Draußen zerstreute sich die Menge, Takako stöhnte ihren Höhepunkt. Marc starrte durch die Scheibe, hungrig. Morgen mehr? Die Nacht endete nicht. Meine Haut brannte weiter, ein Nachhall der Ekstase. Ich war lebendig, roh, besessen.

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