Anales Feuer: Gwendolines erstes Mal in meinem Bett

In meinem dunklen Schlafzimmer, Paris, 5. Juli. Die Luft dick von Sommerhitze und unserem Schweiß. Gwendoline presst sich an mich. Ihre nackte Haut brennt. Heiß. Feucht. Ihr Herz rast gegen meine Brust. ‘Bernard, mein Arsch… ich will es jetzt’, haucht sie. Ihre Worte zünden mich. Ich spüre ihren Bauch, rund von unserem Kind. Tabu. Gefährlich. Geil. Ich warne sie. ‘Es tut weh, Süße. Dein erstes Mal.’ Sie grinst wild. Augen glasig vor Gier. Sie springt auf. Rennt ins Bad. Kommt zurück. ‘Sauber. Bereit.’ Ich ziehe sie runter. Küsse hart. Zunge tief. Ihre Nippel steif unter meinen Fingern. Ich schiebe sie aufs Bett. Spreize ihre Schenkel. Lecke ihre Fotze. Saft tropft. Salzig. Süß. Sie stöhnt. Zuckt. ‘Mehr!’ Mein Finger kreist ihr Poloch. Öl. Glitschig. Sie entspannt sich. Keucht. Ein Finger rein. Eng. Heiß. Sie beißt die Lippe. Zweiter Finger. Dehnt. Sie wimmert. Aber drängt zurück. ‘Fick mich da.’ Herz rast. Meins. Ihres. Die Begierde frisst uns. Alles rot. Ich will sie. Besitzen. Zerreißen.

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