Geiles Geständnis: Wie ich Olivias wildes kleines Tier entfesselte

Die Hotelsuite in der Innenstadt. Regen prasselt gegen die bodentiefen Fenster. Dimmes Licht von einer Stehlampe. Olivia liegt auf dem Kingsize-Bett. Nackt. Ihre Haut schimmert karamellfarben. Mein Puls rast schon. Herz hämmert gegen die Rippen. Ich knie mich hin. Zwischen ihre Schenkel. Die Luft riecht nach Vanille und Verbotenem.

Ihre Toison. Braun. Dick. Ein wilder Busch, der sich über den Bauch zieht. Bis zum Nabel. Weich wie Samt. Ich streichele sie. Im Sinn des Haars. Langsam. Ihre Schenkel zittern. Öffnen sich. Da ist es. Das kleine Tier. Verschlossen. Goldene Lippen. Blass gegen ihre métisse-Haut. Ich beuge mich vor. Atme heiß darauf. ‘Du gehörst mir’, flüstere ich. Worte der Lust. Es zuckt. Wacht auf.

Das Fieber

Parfüm von Vanille steigt auf. Süß. Berauschend. Die Nymphen schwellen. Feuchte Perlen glänzen. Ich küsse es. Zart. Lippen auf Lippen. Es öffnet sich. Rosa. Nass. Einladend. Meine Zunge gleitet. Über die äußeren Falten. Dann innere. Salzig-süß. Epice. Himmlisch. Sie stöhnt. Leise. Herz rast schneller. Haut glüht.

Der Kitzler. Bourgeon rose. Schwillt an. Wie ein Finger. Kopf ragt raus. Ich küsse ihn. Saugen. Sanft. Er wächst in meinem Mund. Pulsiert. Ihre Hände in meinen Haaren. Ziehen. Drängen. Ich schiebe einen Finger rein. Heiß. Nass. Eng. Willkommen. Zweiter Finger. Dritter. Phalangen gleiten tiefer. Sie keucht. Bebt.

Das Feuer lodert. Keine Sanftheit mehr. Ich sauge hart. Zunge peitscht den Kitzler. Finger stoßen. Rein. Raus. Klatschend. Saft spritzt. Ihre Wände melken mich. Wild. Rasend. Schweiß perlt auf ihrer Haut. Wärme strahlt ab. Mein Herz dröhnt. Wie ein Trommelwirbel. Ich besitze es. Das Tier buckelt. Zappelt. Ich halte fest. Schenkel umklammern meinen Kopf. Nägel in meiner Haut.

Das Feuer

‘Härter!’, schreit sie. ‘Fick mich mit der Zunge!’ Ich gehorche. Drei Finger tief. Krümme sie. Treffe den Punkt. Sie windet sich. Bettlaken zerwühlen. Clapotis von Saft. Laut. Obszön. Ihr Atem rasselt. Brüste heben sich. Nippel hart wie Kiesel. Ich beiße sanft. Saugen wilder. Das Tier tobt. Houle der Lust. Sie presst meine Nuque. Beine um meine Hüften. ‘Ja! Nicht aufhören! Du geiler Bastard! Zerfick mich!’

Orgasmus naht. Alles rot. Verzehrend. Ihre Rufe werden tierisch. Ordur. ‘Spritz ab! In meinem Maul!’ Ich treibe es. Finger rasen. Zunge peitscht. Sie bäumt sich. Krampft. Schrei zerreißt die Luft. Flut kommt. Heißer Strom. Über meine Hand. In meinen Mund. Vanille und Salz. Sie zuckt. Endlos. Dann. Zusammenbruch.

Die Asche glüht noch. Sie liegt da. Erschöpft. Haut fiebrig. Das Tier. Zerfetzt. Geschwollen. Clitoris rot. Pulsierend. Poils nass. Vermischt mit Speichel. Saft rinnt. Eine Spur zum Anus. Lila Stern. Eng. Zuckend. Als wollte er auch. Ich lecke drüber. Zart. Sie stöhnt matt. ‘Nochmal?’

Herzschlag beruhigt sich. Langsam. Aber die Hitze bleibt. In der Haut. Im Raum. Wir atmen schwer. Regen draußen. Unberührt. Ich habe es gezähmt. Für jetzt. Doch die Gier lauert. Immer. In uns. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Mein Geständnis. Deins bald?

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