Geiles Geständnis: Mein brennendes Wochenende mit Valentin
Es ist sieben Uhr morgens im Gästezimmer, der Julisonntag glüht schon. Mein Herz rast, nackt schleiche ich über den kalten Flur. Valentin schläft auf der Seite, sein fester Arsch lockt. Ich schlüpfe unter das Laken, presse meine schweren Brüste an seinen warmen Rücken. Haut an Haut, mein feuchter Schoß an seinen Backen. Mein Arm umschlingt ihn, sein Duft macht mich wahnsinnig. Er wacht auf, spürt meine harten Nippel. ‘Deine Spitzen sind wie Diamanten’, flüstert er. Ich lache atemlos, streichle seinen behaarten Brustkorb, die steifen Warzen, den Bauch. Meine Hand wandert tiefer, findet seine Härte. Er fängt sie ab. ‘Zu schnell.’ Frustriert presse ich mich fester ran, Schweiß perlt.
Plötzlich dreht er mich auf den Bauch, kniet über mir. Seine Hände auf meinem Arsch, streicheln, kneten. Runter zu den Schenkeln, Finger gleiten zwischen meine gespreizten Beine. Er umkreist meine tropfenden Lippen, stupst mein pochendes Klit. Ich winde mich, bettle stumm. Sein Daumen dringt ein, Finger am Klit – Feuer explodiert. Ich schreie, zerfließe in Wellen, zitternd, schweißnass. Er klatscht meinen Arsch, verschwindet. Ich liege da, ausgepumpt, Herz hämmernd.
Das Fieber
Im Bad später, nackt wieder an seinem Rücken, T-Shirt und Shorts. Meine Finger greifen seine pralle Beule. Ich zézaie kindlich: ‘Der zentile Monscheur will wich?’ Short runter, ich knie, lecke seinen Schaft, sauge die pulsierenden Adern. Tief in den Rachen, Eier massiert. Er stöhnt, explodiert in meinem Mund – salziges Sperma schlucke ich gierig. Im Wohnzimmer auf seinem Schoß, meine Nippel rausrutschen, er knetet sie. Durch die nasse Robe reibt er sich in mich, wir kommen zusammen, Saft durchtränkt alles. Im Wald nackt, ihre Finger in mir – Mann und Amant, Daumen im Arsch, ich explodiere erneut. Siesta, er weckt mich mit saugenden Lippen an meinen Titten, Finger im Schoß – sanfte Welle der Ekstase.
Die Haut glüht noch, Schweiß klebt, Herz pocht nach. Am Bahnsteig umarme ich ihn, küsse wild. ‘Du bist mein Wahnsinn’, flüstere ich. Er fährt, Pascal und ich Hand in Hand. Nachts mit meinem Mann – torride, erfüllend. Zwei Männer, rohe Lust und tiefe Bindung. Die Asche raucht, Verlangen lodert weiter.



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