Geiles Geständnis: Zwei Tage Hölle, eine Nacht im Paradies

Der Klingelton schneidet durch die sonnige Stille meiner Wohnung. Finger zittern am Knopf. Zwei Tage Hölle. Hundert Tode. Dein Kuss, dein Lächeln – brennt in mir. Aufzug surrt. Du steigst aus. Tailleur blau, eng. Formen explodieren. Dein Blick: Müde Augen, glühende Hitze. Punch ins Herz. Du in meinen Armen. Hitze deiner Haut. Mein Puls rast. Deine Brüste pressen sich ran. Härteste Erektion ever. Kleidung fliegt. Hosen weg. Hemd reißt. Deine Haut glüht. Weich. Feucht. Schweißperlen. Meine Hände greifen deinen Arsch. Perfekt rund. Fest. Du keuchst. Ich bebe. Torso trifft Brust. Nippel hart. Reiben. Kreisen. Deine Finger krallen in meinen Rücken. Nägel graben. Schmerz mischt Lust. Herz hämmert synchron. Du riechst nach Verlangen. Moschus. Süß. Ich will dich fressen. Total. Jetzt.

Du schiebst mich zum Sofa. Groß. Weich. Wo ich andere hatte. Vergessen. Du drückst mich bäuchlings runter. Hände ölen. Kreisen auf Rücken. Muskeln schmelzen. Frisson. Tiefer. Fesseln kneten. Hart. Besitzergreifend. Ich stöhne. Erster Laut. Du lachst leise. Böse. Gierige Göttin. Beine spreizen. Finger gleiten innen. Nah am Schwanz. Umkreisen. Nicht berühren. Folter. Ich winde mich. Bettel mit Blicken. Du drehst mich. Bauch vibriert. Deine Nägel kratzen. Leicht. Feuer. Schwanz zuckt. Purpurrot. Tropft. Deine Augen fressen mich. ‘Meins’, sagen sie. Dringlichkeit. Kein Entkommen. Ich packe deine Hüften. Ziehe ran. Haut an Haut. Schweiß vermischt. Herzschläge trommeln. Wie ein Tier. Deins.

Das Fieber

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