Geiles Geständnis: Dreier-Fieber mit der Flic in der Hotelsuite
Die Hotelsuite glüht vor Hitze. Schweiß klebt auf unserer Haut, der Duft von Verlangen hängt schwer in der Luft. Florence, die Lieutenant mit dem harten Blick, starrt mich an. Ihre Hand greift meinen Schwanz, fest, fordernd. Herz rast, Puls hämmert in den Schläfen. Marlène beobachtet uns, ihre Augen dunkel vor Gier. Ich spüre die Wärme ihrer Haut schon jetzt, bevor sie mich berührt. Florence zieht mich ran, ihre Lippen zerbeißen meine. Zunge stößt tief rein, wild, hungrig. Meine Finger graben sich in ihre Muskeln, hart wie Stahl. Sie keucht, presst ihren Körper an meinen. Schweiß rinnt runter, mischt sich mit Moschus. ‘Fick mich hart’, flüstert sie rau. Mein Herz explodiert fast, Blut kocht. Marlène kommt näher, ihre Brüste streifen Florence’ Rücken. Hände überall, reißen Klamotten runter. Nackt, roh, bereit. Florence’ Finger in Marlènes Fotze, stoßend, feucht schmatzend. Marlène stöhnt, windet sich. Ich packe Florence’ Arsch, drücke zu, spüre die Hitze ihres Loches. Begierde überwältigt mich, alles wird rot. Ich will sie besitzen, jetzt, brutal. Florence dreht sich, schiebt Marlène vor mir hin und her. Unsere Körper kleben, Schweiß tropft, Herzen rasen synchron. Die Luft vibriert vor Dringlichkeit. Kein Zurück mehr.
Das Feuer lodert auf. Im Bad, unter der Dusche, Wasser prasselt heiß. Florence beugt sich vor, Arsch rausgestreckt. Ich ramme rein, tief, ein Stoß. Sie schreit auf, ‘Ja, härter!’ Meine Hüften klatschen gegen ihre Haut, nass, schweißgetränkt. Jeder Stoß ein Erdbeben, ihr Inneres saugt mich ein, eng, feucht. Herz pocht wie Trommel, Schweiß brennt in den Augen. Marlène schaut zu, fingert sich selbst, stöhnt laut. Florence’ Muskeln zucken, melken meinen Schwanz. Ich greife ihre Titten, kneife hart, sie wimmert vor Lust. Schneller, tiefer, der Raum dreht sich. Sie kommt zuerst, Körper bebt, schreit meinen Namen. Ich explodiere in ihr, pumpe alles raus, heiß, endlos. Dann ins Bett. Florence auf Marlène, 69, Zungen lecken gierig. Schmatzen, Saugen, Stöhnen. Ich schau zu, Schwanz wieder hart. Florence’ Zunge bohrt sich in Marlènes Arsch, tief, fordernd. Marlène windet sich, saugt Florence’ Klit. Ihre Körper glänzen, Schweißperlen rollen. Ich stoße dazwischen, ficke Florence’ Mund, während sie leckt. Wild, ungehemmt, pure Ekstase. Orgasmen rollen über sie hinweg, Schreie hallen. Meine Eier ziehen sich zusammen, ich spritze in Florence’ Kehle. Alles zerreißt, pure Besessenheit.
Das Fieber steigt
Die Asche glüht noch. Wir sacken zusammen, Haut klebrig, Herzen beruhigen sich langsam. Schweiß kühlt ab, hinterlässt salzige Spuren. Florence’ Hand auf meiner Brust, Marlènes Kopf an meiner Schulter. Atem geht stoßweise, Muskeln zittern nach. Die Luft riecht nach Sex, nach uns. Ich spüre die Hitze ihrer Körper, weich jetzt, nachgiebig. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes eben erlebt. Kein Bedauern, nur Nachhall der Lust. Florence grinst, ‘Nochmal?’ Marlène lacht leise, küsst uns beide. Die Haut brennt noch, pocht. Draußen lauert Gefahr, Harold, der Wahnsinnige. Aber hier, in diesem Moment, nur wir, roh verbunden. Die Dringlichkeit verblasst, lässt süße Müdigkeit zurück. Ich weiß, das Feuer glimmt weiter, wartet auf den nächsten Funken.



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