Geiles Geständnis: Strümpfe, Wein und Pascals harte Erregung

Im schwülen Schein des Salons bei Sylvie und Pascal pocht die Luft vor Verbotenem. Der Gewürztraminer perlt auf der Zunge, süß und betörend. Xéliane sitzt da, ihr Chemisier offen bis zum Bauchnabel. Ihr linker Busen wippt frei, die Warzen hart vor Erregung. Ich starre, Herz rast. Pascal verschlingt sie mit Blicken, sein Adamsapfel hüpft. Sylvie lacht, doch ihre Wangen glühen. Ich ziehe Xélaines Reißverschluss tiefer bei jedem Fehlwort. Fünf Zentimeter. Zehn. Zwanzig. Sie keucht leise, Haut glänzt schweißnass.

Sylvie holt ihre Götter. Der lange, dicke aus Silikon starrt uns an. Der Vibrator summt böse. Xéliane rutscht zu Pascal. Ich knipse Fotos, Hose spannt schmerzhaft. Seine Finger gleiten über ihren Rücken, hoch zu den Strümpfen. Der Vibrator tanzt über ihre Brustwarzen. Sie stöhnt, Beine spreizt sich leicht. Haut an Haut, Hitze steigt. Ich greife ihren Busen, sie meinen Schwanz durch den Stoff. Vor ihren Augen. Puls dröhnt in den Ohren. Die Luft riecht nach Moschus und Wein.

Das Fieber

Der Slow beginnt. Xéliane presst sich an Pascal. Chemisier klafft, Brüste nackt an seinem Hemd. Sie verschwinden in die Küche, Schatten tanzen. Jalousie beißt, doch der Kick explodiert in mir. Sylvie auf dem Sofa. Ich fordere Beweis. Sie hebt den Rock, streckt sich lasziv. Lange Beine in schwarzen Strümpfen. Glänzend, einladend. Ich fotografiere, Hände zittern. Ihre Haut dampft, Duft von Erregung.

Das Feuer

In der Küche tobt es. Pascals Hände reißen ihr Hemd auf. Nackt oben, sie spürt seine Erektion hart am Bauch. Sie reibt sich dran, kreisend. Sein Atem heiß im Nacken. Suctionen saugen an ihrer Haut. Zunge leckt Brüste, beißt Warzen. Sie keucht, Möse nass. Seine Finger schieben Rock hoch, kneifen Arschbacken. Keine Slippe. Schock in seinen Augen, dann Finger tauchen ein. Lippen umspielen, Klitoris pocht. Sie greift seinen Ständer, massiert durch Hose. Münder verschmelzen, Zungen ficken wild. Schweiß rinnt, Herzen hämmern im Takt. Fast zu weit, doch die Musik endet. Sie stolpern zurück, rot, atemlos.

Zu Hause explodiere ich. Xéliane kniet, saugt gierig meinen Schwanz. Kein Slip, Möse trieft. Ich stoße in sie, hart, tief. Sie kommt schreiend, lauter als je. Wellen der Lust reißen mich mit. Orgasmus brandet, Samen pumpt. Erschöpft sacken wir ein. Später flüstert sie alles. Pascals Zunge auf ihren Nippeln. Finger in der nassen Spalte. Mein Fantasie-Geständnis: Sie bläst ihn. Sie stöhnt erregt. Haut glüht noch, Nachhall des Feuers. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Die Nacht brennt weiter in uns.

Post Comment

You May Have Missed