Geiles Geständnis: Die verbotene Nacht mit Adeline, der Freundin meiner Schwester

Im Wohnzimmer unseres Familienhauses, tief in der Nacht. Die Luft schwer von Alkohol und Sommerhitze. Ich, Gauthier, 21, sitze mit einer Bierflasche vorm Fernseher. Die Tür quietscht, Adeline stolpert herein. Rothaarig, grüne Augen, enger schwarzer Rock, zebra-mustiges Top, High Heels. Ihr chti-Akzent schneidet durch die Stille. Sie lacht, sauer, allumée. Lässt sich neben mich fallen, Beine hoch auf den Tisch, Rock rutscht hoch, enthüllt Schenkel wie Seide. Herz rast schon. ‘Noch wach, Kleiner?’ Ihre Haut glüht, riecht nach Parfüm und Schweiß. Ich hole Vodka-Shots aus dem Gefrierschrank. Wir kippen sie runter, Feuer in der Kehle. Sie redet von ihren One-Night-Stands, Augen funkeln herausfordernd. Noch ein Shot. Mein Blick klebt an ihren Beinen, ihrem Arsch. Sie merkt’s. ‘Willst du mich ficken oder was?’ Plötzlich auf meinem Schoß, Rock hochgeschoben wie ein Gürtel. Mein Schwanz zuckt hart gegen sie. Ihre Hände auf meinen, pressen sie auf ihren Hintern – warm, fest, halber Stoff, halbe nackte Haut. Lippen crashen auf meine, Zungen tanzen wild, Vodka-Atem mischt sich. Gürtel auf, Jeans runter, sie wichst mich langsam, kniet sich hin. Ihr Mund nähert sich, heißer Atem auf meinem Gland. Endlich saugt sie, tief, Zunge wirbelt. Ich pumpe, teste sie ab, leckt Eier, saugt. Zu gut, zu schnell. ‘Ich komm gleich!’ Sie grinst, saugt härter, melkt mich. Sperma explodiert in ihren Mund, sie schluckt alles, leckt sauber. Mein Herz hämmert, Welt dreht sich.

Sie zieht mich hoch, in mein Zimmer, Tür zu. Nackt bis auf Spitzenstring und BH. Auf dem Bett, Beine breit. Ich küsse sie gierig, Hände über Brüste, Bauch, Schenkel. BH weg, kleine Titten, harte Nippel. Saugen, beißen leicht, sie stöhnt. Runter zum String, lecke durch Stoff, drehe sie um. Perfekter Arsch, Finger gleitet rein, nass, heiß. String runter, rasierte Fotze, roter Streifen oben. Zunge rein, lecke Lippen, Clit, Finger dazu. Sie windet sich, keucht, beißt Lippe. Ich sauge Nippel, finger sie hart. Sie zittert. ‘Fick mich!’ Aber ich bin soft. Sie bläst mich wieder hart, steigt auf, reibt sich, gleitet runter – eng, warm, umschließt mich total. Reitet wild, kreist, ich knete Arsch, spreize, drücke. Rollen wir, Missionar. Langsam reinraus, tease sie, fast kommen, stopp. Sie lacht wütend. Beine hoch, auf Schultern, ramme sie durch. Schreie bei jedem Stoß. Sie kommt zuerst, grindet mich, Zucken um meinen Schwanz. Doggy jetzt, langsam erst, dann hart. Cuillère, finger Clit, sie massiert Eier. Levrette final, greife Hüften, hämmere, sie brüllt ins Kissen. Ich explodiere tief in ihr, rau schreiend. Schweiß klebt uns, Haut brennt.

Das Fieber

Sie küsst mich nochmal, grinst: ‘Nicht übel, Kleiner.’ Sammelt Klamotten, weg. Ich liege da, pochend, erschöpft. Dusche rauscht, ich schlafe ein. Morgen? Als nix gewesen. Aber die Hitze in mir glüht nach, Haut erinnert jeden Zentimeter ihres Körpers. Einmalig, gefährlich, verzehrend.

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