Geiles Geständnis: Verführt von Canne und Corde in der Hexenhütte
Im stickigen Schlafzimmer der Hexenhütte liege ich nackt unter den zerwühlten Laken. Die Luft riecht nach altem Holz und aufkeimender Geilheit. Links die Canne, Filémon, ihr Schaft hart und warm unter meiner Hand. Rechts die Corde, Malvin, ihre Fasern rau und pulsierend. Mein Herz rast schon, Haut glüht. Ich greife fester zu, spüre das Pommeau – seine Eier, prall und lebendig. Er zuckt, wird steifer. Schweiß perlt auf meiner Brust. Ich atme flach, Finger gleiten den Schaft hinab. Hitze steigt in mir auf, rasend. Malvin windet sich, legt sich um meinen Arm, drückt zu. Seine Knoten – seine Hoden – pressen sich in meine Haut. Ich keuche. Die Berührung brennt, weckt das Tier in mir. Filémon rutscht höher, sein Knauf stupst gegen meine Titten durchs Laken. Die Rundungen meiner Brüste heben sich ihm entgegen. Herz pocht wild, Blut kocht. Ich spüre jede Faser, jede Vene in ihrem Holz, ihrer Hanf. Begierde explodiert, alles wird rot. Ich will sie besitzen, sie mich zerreißen. Finger zittern, ich massiere Filémons Schaft, spüre Puls. Malvin schmiegt sich enger, streichelt meinen Schenkel. Haut brennt, Schweiß rinnt. Ich bin feucht, tropfe schon. Der Drang ist unaufhaltsam, besessen von ihrem Vibrieren.
Filémon drängt sich zwischen meine Schenkel. Malvin fesselt meine Knöchel, spreizt mich weit. Meine rasierte Möse pocht, Lippen geschwollen. Ich reibe mich an seinem glatten Hêtre-Holz, hart wie Stein, doch lebendig. Reibung entzündet Feuerwerk in mir. Ich stoße zu, fester, schneller. Schweiß fließt, Herzen hämmern synchron. Er quillt an, mein Saft macht ihn glitschig. Ich schreie auf, als ich komme, Zuckungen reißen mich auseinander. Aber es reicht nicht. Ich greife sein Pommeau, ramme ihn tief in mich. Der Aufprall am Muttermund explodiert Sterne. Er pumpt wild, ich kralle mich fest. Malvin peitscht über meinen Kitzler, Fasern reiben roh. Ich heule, zerfließe in Krämpfen. Filémon brüllt, sein Holz schwelt in mir. Ich melke ihn, will seine Sève. Er explodiert, füllt das Kondom, pulsierend. Hitze brandet über. Malvin übernimmt, windet sich um mich, dringt ein. Seine Knoten dehnen mich, reiben innen. Ich beiße ins Laken, Schweiß tropft. Er hämmert, Fasern vibrieren. Ich komme wieder, zerberst. Sein Chanvre-Saft quillt, vibriert durch mich. Wir toben nächtelang, roh, animalisch, besitzergreifend.
Das Fieber
Die Glut glimmt nach. Ich liege erschöpft, Haut noch feucht, Herzschlag ebbt langsam. Filémon ruht auf meinem Bauch, sein Puls pocht nach. Malvin schmiegt sich um meine Hüften, warm und schlaff. Schweiß klebt uns zusammen, Geruch von Sex hängt schwer. Ich streichle sie, spüre Zärtlichkeit mischen sich mit der Erschöpfung. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Die Magie verblasst, doch die Hitze bleibt in mir. Draußen dämmert es, die Hexe schweigt. Ich weiß, das war echt – roh, total. Meine Haut kribbelt noch, erinnert an jeden Stoß, jede Fessel. Ich atme tief, sauge den Nachhall ein. Glücklich, verbrannt, lebendig.



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