Geiles Geständnis: Die fette Nonne entfacht mein Fieber

In meinem dunklen Schlafzimmer liege ich allein, das Bettzeug feucht vom Schweiß. Die Nonne kommt früher. Grassig, klein, schwarzes Habit spannt über opulente Formen. Ihr Gesicht in weißer Krause, volle Wangen, Schweinsäuglein streng. Sie riecht nach Weihrauch. Seit Tagen saugt sie Ventouses auf meinem Rücken. Ihre Wurstfinger streifen meine Haut, verweilen. Mein Schwanz zuckt unter der Decke. Sie merkt nichts, denke ich.

Heute: letzter Check. Ich jammere, will sie halten. Sie befiehlt: Setz dich. Oberteil hoch. Torso nackt. Stethoskop kalt auf heißer Haut. Herz rast. Ihre Präsenz lastet. Finger gleiten die Wirbelsäule hinab. Gänsehaut. ‘Ja, ja, ich sehe’, murmelt sie. ‘Leg dich!’ Befehl wie Peitsche. Sie beugt sich, Hüfte an meinem Torso. Ihr Plastron wölbt sich, Titten massiv. Ich starre, kämpfe gegen die Erection. Sie knetet Brust hart. Augen halb zu, genieße. Plötzlich kneift sie die Brustwarze brutal. Schmerz explodiert, ich schreie. Sie rötet sich, streichelt mütterlich nach. Hand auf Wange, langsam.

Das Fieber

Ich winsle: Bauchweh. Ihr Gesicht glüht, Augen wild. Hände unter Decke. Palpiert Bauch grob. Näher ans Becken. Ich schüttle Kopf, glotze Titten. Falscher Schmerz, greife ihre feste Schenkel unter Stoff. Schwanz streift Finger. Sie: ‘Ich sehe…’ Finger tanzen zum Bund. Ich winde mich, stöhne lauter. Greife Schenkel fester. Sie drückt Leiste, testet Hoden, streift Schaft durch Stoff. Stromschlag. Ich keuche. Sie springt auf, verriegelt Tür. Zurück, zieht Pyjama runter. Schwanz ragt rot, hart. Ihre Hände umfassen. ‘Da tut’s weh, hm?’ ‘Oh ja, Schwester!’

Ihre fetten Titten pressen auf Bauch. Wärme umhüllt Schwanz. Sie brüllt leise, saugt ihn ein. Lippen schmiegen sich ans Vorhaut. Saugen, schlecken, Speichel tropft. Hand wühlt unter Habit. Schenkel spreizen sich. Strumpfhalter, nackte Haut weich, heiß. Finger findet nasse Spalte. Docht sanft. Sie kniet hoch, Arsch zu mir. Saugt tiefer. Ich hebe Habit: Slip feucht, Po wabbelt. Finger rein, raus. Sie windet sich obscen.

Ich komme. Sperma pumpt in ihren Rachen. Sie schluckt gierig. Finger in ihrem Arsch. Sie saugt härter. Dann: ‘Guéri!’ Will fliehen. Ich halte sie. Reiße Plastron auf. BH quillt weißes Fleisch. Titten raus: Areolen dunkel, groß. Saugen, beißen Warzen hart. Sie drückt Kopf, stöhnt mütterlich. Schwanz zwischen Melonen. Sie spuckt drauf. Fickt sich Hand in Fotze. Ich spritze auf ihr Gesicht, Kragen.

Das Feuer

Sie kommt zitternd. Ich zerre Habit runter. Ventre hängt, Schenkel kurz, rund. Spreize. Fresse Fotze wild. Zunge in Falten. Sie zuckt, drückt Kopf. Saft übers Gesicht. Schwanz an Tor. Gleitet rein, warm, saugend. Ramme hart. Sie heult: ‘Ja, tiefer! Fick mich!’ Stimme demonisch. ‘Zerstör mich!’ Vulve melkt. Ich explodiere. Sie frisst Zunge.

Bei ihr, Aura noch drauf. Streichele Titten, Arsch. Finger in Ritze. Sie erwacht. Auf Knien. Titten hängen, Arsch breit. Leck Anus. Sie quietscht: ‘Nein!’ ‘Doch, Schlampe.’ Klapse Po rot. Ringen schwitzend. Titten schlagen. Schenkel quetschen. Sie ergibt sich: ‘Nimm mich anal.’ Spucke auf Rosette. Dringe ein. Eng, heiß. Klapse entspannt. Bis ans Ei. Sie: ‘Ja, geil!’ Po stößt zurück. Wichse Kitzler. Sie jault, pisst, kommt. Ich fülle Darm. Dann: Pisse auf Titten, sie trinkt.

Enkelächelnd. Haut glüht. Dann Wecker. Allein, Bett nass. Traum? Morgen: Sie bei Pfarrer, streng. In Pupille: Lüsternes Funkeln. Mehr? Oder Routine?

Die Haut brennt noch. Herz pocht Erinnerung. Einzigartige Besessenheit.

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