Geiles Geständnis: Verführt im verborgenen Wald der Bretagne

Die Sonne brennt durch die Blätter der Bretagne-Forst. Ich stehe in der versteckten Lichtung am rauschenden Bach. Meine weiße Robe klebt feucht an der Haut. Der Duft von Moos und Wildblumen macht mich schwindlig. Plötzlich taucht sie auf – Lysandra, blond, fast nackt unter ihrer durchsichtigen Tunika. Ihre Augen funkeln. Sie lacht, zieht mich ins Wasser. Tropfen perlen über meine Schenkel. Herz rast. Sie berührt mich. Finger gleiten unter den Stoff. Meine Nippel hart wie Kiesel. Ich keuche. Die Welt wird rot. Sie kennt meinen Namen, meine Geheimnisse. Rosa, Sylvie – alle Liebhaberinnen aus meiner Vergangenheit. Sie weiß alles. Zieht mich aus dem Wasser. Haut an Haut. Schweiß mischt sich. Ihre Lippen saugen an meinen Brüsten. Zunge wirbelt um die Warzen. Ich bebe. Finger in meinem Busch. Tief rein. Feucht, glitschig. Ich stöhne ihren Namen. Lysandra. Die Luft vibriert. Mein Puls hämmert in der Klit. Sie bindet mich mit Liseron. Arme hoch. Beine gespreizt. Hilflos. Geil. Die Begierde explodiert.

Sie kniet sich hin. Zunge leckt meine Spalte. Langsam, quälend. Saugt die Säfte. Finger stoßen rein. Hart. Schnell. Ich winde mich. Der Liseron schneidet ins Fleisch. Süßer Schmerz. Ihre Nägel graben in meine Schenkel. Haut glüht. Ich schreie. Orgasmen rollen durch mich wie Wellen. Unaufhaltsam. Sie beißt in meine Schamlippen. Zieht. Ich zerberste. Dann dreht sie mich. Fesselt Hände auf dem Rücken. Liseron zwischen den Arschbacken. Reibt meine Klit. Jeder Schritt ein Stromschlag. Wir waten zurück. Über den Bach. Auf den Felsen. Sie zwingt mich auf die Knie. Arsch hoch. Fotze offen. Luft streicht über die Nässe. Sie peitscht meine Backen. Leicht. Brennend. Finger tauchen ein. Drei auf einmal. Dehnen mich. Ich bettle. Nimm mich. Sie lacht. Zunge von hinten. Leckt den Anus. Saugt die Tropfen. Mein Herz rast wie ein Trommelwirbel. Schweiß rinnt in die Augen. Ich komme wieder. Wild. Zuckend. Sie hält mich fest. Besitzergreifend. Ihre Nägel in meiner Haut. Blutrot vor Lust.

Das Fieber steigt

Die Welt verebbt. Sonne steht still. Ich liege im Gras. Haut noch glühend. Lysandra neben mir. Streichelt zart. Finger malen Kreise auf meinem Bauch. Atem beruhigt sich. Herzschlag wird langsamer. Der Liseron löst sich wie von Zauberhand. Frei. Aber gezeichnet. Rote Striemen auf der Haut. Süße Erinnerungen. Sie flüstert: Du gehörst mir. Ich lächle. Die Asche raucht noch. Bach plätschert. Vögel singen. Ich fühle mich lebendig. Verschlungen. Etwas Einzigartiges. Gefährlich Intensives. Philippe? Vergessen. Nur sie. Lysandra. Die Wildnis in mir. Ich stehe auf. Robe nass, aber egal. Die Begierde glimmt nach. Immer bereit für mehr.

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