Geiles Hotel-Geständnis: Seine Zunge verschlingt mich

Die Hotelsuite ist stickig, die Vorhänge zugezogen, nur unser Keuchen hallt wider. Seine Lippen öffnen sich, Zunge rosa, Spitze rot. Sie gleitet über meine Wange. Feucht, warm. Mein Herz rast, Haut glüht. Er leckt mein Ohr, saugt das Lobe. Räuspern aus seiner Kehle, mein Stöhnen antwortet. Seine Spucke rinnt rein. Mund an Mund. Ich sauge seine Zunge, schlucke Speichel. Heiße Küsse, mal federleicht, mal drückend. Worte flüstern dazwischen: ‘Du gehörst mir.’ Seine Locken kitzeln meine Nippel. Gesicht wandert über meinen Busen. Wange am Bauch, Strähne im Nabel. Ich greife seinen Schädel, lasse ihn frei. Er saugt die Warzen, beißt zart. Kühle Luft bläst drauf, sie richten sich auf. Dann mein Hals, Zähne graben sich ein. Meine Hand auf seinem Rücken, Schenkel weit gespreizt. Unbeweglich vor Verlangen. Mein Schoß pocht. Er ignoriert ihn, leckt mein Ohr nass. Bisse auf Wangen, Nase. Ich stecke meine Zunge in seine Nasenlöcher, seine Grübchen. Körper windet sich. Ich brauche seine Finger in mir. Stattdessen kniet er, saugt meinen großen Zeh. Sein Körper lang, dünn, Knochen drücken schmerzhaft. Augen schwarz, fixieren mich. Er reitet mich. Hoden baumeln, Anus zuckt. Ich will ihn lecken, fingern. Nur Nagel kratzt leicht. Seine Schamhaare streicheln meine. Zunge zwischen Zehen, Zähne an der Sohle. Gott, die Hitze steigt.

Er saugt weiter, Augen in meine. Bein über Schulter. Sein Schwanz ragt, Eichel blank. Mein Kitzler pulsiert, Saft rinnt. Drei Finger stoßen rein, rhythmisch. ‘Du riechst nach Pisse und Geilheit’, murmelt er. Zu viert. Dann Mund an meinem Schlitz. Gesicht so nah, dass ich mich öffne. Sein Blick frisst mich. Ich winde mich, hebe Arsch. Er atmet nur. Ich dehne mich selbst, Klitoris springt raus. ‘Leck sie!’ Er wartet, Nase in meinem Duft. Reibt sich am Laken. Fantasien: Eine Frau auf mir, er lutschend. Ich drehe ihn um, reite sein Gesicht. Ignoriere seinen Ständer unter mir. Setze mich auf Schenkel, reibe mich. Worte schmutzig. Seine Hand an meinem Arsch. Ich fingere meinen Po, lecke Finger, lass ihn saugen. Mund um seinen Schaft. Tief in Kehle. Seine Finger in mir. Fast kommen. Muss pinkeln. Ins Bad, er guckt. Beine gespreizt über Klo. Jet spritzt, Hand drunter. Er kommt: ‘Alles meins.’ Auf Bettkante, er kniet, Beine gespreizt. Zunge in mir. Pisse, Schweiß, Muschi. Er saugt, fingert. Haare verdecken Augen. Ich baue auf, er stoppt. Hält mich am Rand.

Das Fieber

Die Asche glüht noch. Er explodiert in meinem Mund, Sperma spritzt. Ich melke weiter, er zuckt. Sanft umschließen. Mein Körper brennt, ich komme, flutend über sein Gesicht. Haut klebt, Herz hämmert nach. Wir atmen schwer. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Sein Besitz, meine Hingabe. Die Suite riecht nach uns. Bleibt ewig.

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