Strandgeständnis: Nackt bloßgestellt und von Fremden hart gefickt
Die verlassene Atlantikstrand im Mai. Dünen flüstern im Wind. Sonne beißt in meine Haut. Mein Mann zerrt mich hierher, Kamera bereit. ‘Komm schon, nackt für mich.’ Herz hämmert. Ich schäle den Maillot ab. Große Titten wippen frei. Rasierte Fotze pocht schon. Klick, klick. Schweiß perlt zwischen Schenkeln. Ich renne ins Wasser, Wellen lecken mich. Frei. Geil. Zurück. Wasser tropft von meinen Kurven. Und dann – Stimmen. Zwei Jungs, Zwanzig, muskulös. Aus dem Pfad. Sie starren. Ich greife die Serviette, Titten bedeckt, Gesicht glüht. Scham explodiert. ‘Nicht aufhören!’, ruft einer. Fred. Joël grinst. Mein Mann schweigt, zoomt. ‘Zeig uns deinen Arsch.’ Puls rast. Ich drehe mich. Fresse sie. Haut brennt. Komplimente prasseln. ‘Super Cul!’ Ich lächle. Öffne die Serviette. Titten raus, Fotze blank. Sie johlen. Ich posiere. Beine spreizen. Herz donnert. Feuchtigkeit rinnt. Sie dirigieren. Bücke vor. Fresse klafft. ‘Mehr!’ Ich gehorche. Verlangen frisst mich. Kontrolle zerbricht.
Joël packt zu. Finger in meiner Fotze. Schock. Lust. Ich stöhn: ‘Oh ja!’ Zunge am Arsch. Feucht, heiß. Vier Finger dehnen mich. Titten geknetet. Schwänze raus. Hart. Ich sauge Fred. Salzig. Joël reibt seinen Kopf an mir. ‘Nimm mich!’ Er stößt rein. Hart. Tief. Finger im Arsch. Ich explodiere fast. Wechsel. Ich reite Fred. Joël hinten. Spucke. Drückt rein. Doppelt gefüllt. Ärsche klatschen. Schweiß fließt. Fotze quillt. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. ‘Ich komm noch nicht!’ Fred in meinem Mund. Joël fistet. Hand rein. Dehnt. Schmerz-Lust. Ich schreie. Sperma im Gesicht. Orgasmus reißt mich. Krämpfe. Fluten. Alles pulsiert. Rohes Feuer verzehrt uns.
Das Fieber
Sie ziehen ab. ‘Danke fürs Show!’ Nummer auf Papier. Ich hocke da. Arsch hoch, Fotze offen, Sperma klebt. Haut glüht noch. Atem keucht. Mann starrt. Ich grinse: ‘Scheiße, das war geil. Hab mich zerficken lassen. Mehr Fotos, öfter.’ Muschi zuckt nach. Asche raucht. Einzigartiges Brennen bleibt.



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