Geiles Geständnis: Die verzehrende Nacht mit Lærke im Bornholm-Bungalow
Der kleine Bungalow auf Bornholm atmet Salz und Pinie. Nacht. Lærke zerrt mich rein, Türen knallen zu. Valises stehen gepackt, ihre Cousine weg. Morgen fährt sie. Ihre Augen glühen grün, hungrig. ‘Fabrique-moi un dernier beau souvenir’, flüstert sie. Meine Pulse hämmert. Sie drückt sich an mich, Bikini-Schatten auf ihrer Haut. Blonde Locken kleben schweißnass. Ich greife ihren Nacken, ziehe sie nah. Lippen prallen aufeinander, Zungen ringen feucht, wild. Ihr Atem keucht heiß in meinen Mund. Hände reißen Stoffe weg. Ihre Titten quellen frei, schwer, warm, Nippel hart wie Kiesel. Ich knete sie, sauge dran, beiße leicht. Sie stöhnt, krallt in meinen Rücken. Herz rast, Trommelwirbel im Brustkorb. Ihre Haut glüht, schweißbedeckt, salzig. Finger gleiten runter, über runden Arsch, in die Ritze. Sie spreizt Beine, feucht, glitschig. Mein Schwanz pocht, drückt gegen sie. Dringlichkeit frisst mich. Ich will sie besitzen, jetzt, total. Sie keucht: ‘Axel, nimm mich.’ Fieber steigt, alles rot, Verstand ertrinkt.
Sie wirft sich aufs Bett, Beine weit. Ich stoße rein, hart, tief. Sie schreit auf, bäumt sich. Eng, heiß, pulsierend um mich. Ich ramme, stoße, Schweiß tropft. Haut klatscht laut, nass. Ihre Nägel ritzen meinen Rücken blutig. ‘Härter!’, bettelt sie. Ich drehe sie, von hinten, packe Hüften, hämmere. Arsch wackelt, Titten schwingen. Sie kommt, zittert, saugt mich fester. Ich greife vor, reibe ihren Kitzler, klein, hart. Zweiter Orgasmus reißt sie weg, sie jault. Mein Herz explodiert fast, Schweiß rinnt in Augen. Ich flipp sie um, Beine über Schultern, ramme bis zum Anschlag. Ihre grünen Augen rollen, Mund offen, sabbernd. ‘Dein!’, keuche ich. Sie nickt wild. Dritter Stoß, ich explodiere, fülle sie, pumpe heiß. Sie melkt mich leer, Zuckungen synchron. Wir kollabieren, verschwitzt, klebrig. Feuer lodert aus, Glut bleibt.
Das Fieber
Asche deckt uns zu. Atem flacht ab, Haut kocht noch, klebt zusammen. Ich streichle ihren Bauch, Sperma sickert raus, warm. Sie kuschelt ran, Kopf auf meiner Brust. Herzschlag beruhigt sich, pocht gemeinsam. ‘Einzigartig’, murmelt sie. Ich küsse Stirn, salzig. Draußen Wellen rauschen, Mond wirft Schatten. Kein Wort mehr. Nur Nachglühen, Besitzgefühl tief drin. Sie schläft ein, ich halte sie fest. Morgen weg, aber das hier brennt ewig. Bornholm, du Hölle des Verlangens.



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