Ormeaux der Verführung: Mein brennendes Geständnis mit Mathilde

Die Kälte des Louvre-Gartens kroch mir in die Knochen. Vor der Maillol-Statue, La Nuit, stand ich. Ihre Schenkel gespreizt. Bronzehaut glänzte feucht. Zwischen den Beinen ein Spalt. Weiße Linie der Lippen. Mein Herz raste. Puls hämmerte in den Schläfen. Der Wind peitschte Wolken über Paris. Wie die Seine, die sich windet, fett und einladend.

Im Metro hatte es begonnen. Vor dem Plan. Graue Flecken. Die Seine als Narbe. ‘Noch einer’, flüsterte mein Verstand. Begierde fraß sich hoch. Hände feucht. Rücken schweißnass. Ich floh in unser Atelier. Mathilde wartete. Ihre Augen funkelten. Sie wusste. Immer wusste sie.

Das Fieber

‘Du siehst es’, hauchte sie. Ihr Atem warm an meinem Hals. Ich packte ihre Hüften. Haut glühte unter dem Stoff. Finger gruben sich ein. Sie stöhnte leise. Mein Schwanz pochte. Hart wie Gold aus dem Ofen. Die Statuenbilder brannten im Kopf. Ormeaux. Fleischige Falten. Goldene Ränder. Ich riss ihr Kleid hoch. Schenkel zitterten. Die Luft roch nach Regen und Verlangen. Herzschlag dröhnte. Ich musste sie besitzen. Jetzt. Sofort. Die Welt rotierte.

Sie lag auf dem Tisch. Umgeben von Moulagen. Goldpulver glitzerte. Ihre Vulve öffnete sich. Wie ein Ormeau. Feucht, pulsierend. Ich kniete mich. Nase drückte rein. Geruch berauschte. Salzig, moschusartig. Zunge leckte. Sie bäumte sich. ‘Mehr’, keuchte sie. Finger spreizten Lippen. Weich, heiß. Ich tauchte den Pinsel ein. Goldauflösung. Streifte ihre Falten. Sie schrie auf. Gold klebte. Glänzte wie meine Gerichte. Mein Mund saugte. Saft floss. Über Kinn. Herz rastete. Unaufhaltsam.

Das Feuer

Ich stand auf. Hose weg. Schwanz sprang frei. Dick, pochend. Rammte in sie. Tief. Wild. Ihre Wände umklammerten. Heiß. Nass. Stöße hart. Tisch bebte. Schweiß perlte. Haut klatschte. Ihre Nägel krallten meinen Rücken. Blutige Spuren. Ich fickte sie roh. Wie Feuer im Ofen. Gold schmierte sich. Überall. Ihr Stöhnen wurde Schrei. ‘Härter!’ Ich drehte sie. Von hinten. Arsch hoch. Klatschte rein. Falten dehnbar. Pulsierend. Wie der Molluske. Mein Vater’s Worte: Fusion. Matrice. Orgasmus des Goldes.

Sie kam zuerst. Zuckte. Flüssigkeit spritzte. Meine Eier zogen sich. Explosion. Sperma pumpte. In sie. Mischte sich mit Gold. Heiß. Verzehrend. Ich brach über ihr zusammen. Atem rasselte. Körper klebten.

Die Asche blieb. Haut brannte noch. Schweiß kühlte langsam. Ihr Kopf an meiner Brust. Herzschlag verebbte. Gemeinsam. Ich strich über ihren Bauch. Wo unser Kind wuchs. Feuilles de fertilité. Das Moulage daneben. Perfekt. Einzigartig. Wie sie. Wie wir. Die Begierde glimmte nach. Immer. Fluctuat nec mergitur. Mein Verlangen ertrinkt nie. Mathilde lächelte. ‘Noch einer.’ Ich nickte. Die Welt draußen regnete. Drinnen glühte es weiter.

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