Geiles Geständnis: Mein Thierry nach der Hölle – Rohe Lust im Versteck

Im schwach beleuchteten Schlafzimmer unseres Verstecks, wo der Geruch von Feuchtigkeit und Schweiß hing, wachte ich auf. Sonnenstrahlen sickerten durch die Vorhänge. Thierry neben mir. Seine Augen, blau-grün, funkelten wieder. Mein Herz hämmerte. Ich drehte mich zu ihm. Unsere Blicke verschmolzen. Die Luft knisterte.

Seine Stimme rau: „Ich schlafe besser mit dir.“ Hitze stieg in mir auf. Ich küsste ihn. Hart. Verzweifelt. Seine Lippen zuckten zurück, dann gab er nach. Zunge traf Zunge. Wild. Mein Puls raste. Finger in seinem Nacken. Haut glühte. Ich massierte runter, über Narben, Rippen. Er spannte sich. Ich stoppte. „Tut’s weh?“

Das Fieber

„Nein. Aber es ist lange her.“ Scham in seinen Augen. Ich explodierte innerlich. „Deine Leistung interessiert mich nicht. Ich will dich. Weil ich dich liebe.“ Mein Fuß streifte sein Bein. Haut an Haut. Elektrisierend. Er nickte. Draps weg. Sein Körper entblößt. Maigre, aber sein Schwanz stand steif. Hart. Bereit.

Ich leckte seinen Brustkorb. Nippel biss ich sanft. Sie richteten sich auf. Sein Stöhnen. Tief. Animalisch. Runter zum Bauch. Caleçon runter. Er hob sich. Schwanz sprang frei. Pulsierend. Ich griff zu. Fest. Warm. Lebendig. Er zerrte an meinem Shirt. Panik in der Stimme: „Nathalie.“ Ich erstarrte. Aber er zog mich ran. Berührte meine Narben. Schusslöcher. Alt. „Du hättest sterben können.“

Tränen in seinen Augen. „Ich liebe dich.“ Er riss Shirt weg. Brüste in seinen Händen. Zart. Heiß. Finger kneteten. Nippel hart. Ich keuchte. Er beugte sich. Stoppte. Rücken schmerzte. „Leg dich hin.“ Er knurrte. Ich flüsterte: „Ich oben. Will dich reiten.“ Er ergab sich. Gier in Blick. Ich zog Slip aus. Kniete mich hin. Nackt. Für ihn. Sein Schwanz pochte.

Das Feuer

Ich kroch ran. Katze. Raubtier. Enjambte ihn. Schenkel umfassten. Hand um seinen Schaft. Palpierte. Herzschlag darin. Mein. Ich hob mich. Führte ihn ran. Lippen meines Votze öffneten sich. Nass. Heiß. Ich sank runter. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Er füllte mich. Vollkommen. Augen in Augen. Rot sah ich. Begierde fraß Verstand.

Das Feuer loderte. Ich bewegte mich. Vor und zurück. Langsam erst. Seine Hände auf meinen Schenkeln. Muskeln spannten. Er knetete Arsch. Fest. Besitzergreifend. Finger zu Bauch. Zu Klitoris. Rieb. Kreiste. Blitz durch mich. Ich schrie. Schneller. Härter. Rhythmus wild. Schweiß perlte. Haut klebte. Sein Schwanz tief in mir. Dehnte. Pulsierte.

Herz raste. Brust hob sich. Sein Blick verschlang mich. Ich griff sein Handgelenk. Hielt still. Explodierte. Welle nach Welle. Muskeln zuckten um ihn. Er kam. Heiß. Flutete mich. Stöhnen. Tierisch. Ich brach auf ihm zusammen. Schwanz noch in mir. Weich werdend. Atem keuchend. Haut brannte. Schweiß mischte sich.

Die Asche glühte nach. Ich glitt neben ihn. Körper aneinander. Nackt. Feucht. Sein Arm um mich. Fest. Ich flüsterte: „Wir leben. Zusammen.“ Er drückte fester. Schlaf kam. Friedlich. Kein Albtraum. Meine Träne auf seiner Haut. Wärme blieb. Besitz vollendet. Etwas Einzigartiges. Unzerstörbar. Herzschlag synchron. Endlich.

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