Geständnis: Ich ließ mich von camionneurs ficken, um den Boden zu berühren

Die Raststätte summt vor Diesel und Einsamkeit. 19 Uhr, Trucks in Reih und Glied. Ich stehe vor der Kaffeemaschine, tasse leer, Gedanken giftig. Meine belle-sœur, diese Hyäne, lacht in meinem Kopf. Eltern, Geld, Loyer – Pflicht. Er kommt: klein, Bauchansatz, Glatze. ‘Noch einen?’ Seine Stimme warm, ein Funke. ‘Arsenik’, murmele ich. Er lacht, runzelt Stirn. Herz pocht schon schneller. Solidarität der Verlierer. Cafétéria, Javel-Geruch, Plat du jour. Whiskys fließen. Seine Nächte allein, mein Fall. Zehn Stunden Tag, mein Sohn fern. ‘Kamion besucht?’ Ich nicke. Treppen hoch, sein Reich sauber, Sohnesfoto. Ich tauche ein. Impuls, Whisky, Leere: ‘Willst du, dass ich dich blase?’ Er: ‘Kein Geld.’ ‘Geschenk.’ Sitz zurück, Braguette offen. Sein Schwanz weich, ich sauge. Wärme füllt Mund, er wächst, pochend. Letztes Mal Garten, Sonne, Gärtner – Jahrhundert her. Kiefer krampft, Speichel rinnt.

Portière auf. Kollege starrt auf mein Arsch. Fatalität. Ich pumpe weiter. ‘Tür zu!’ Marcel panisch. Der steigt ein, quetscht sich. ‘Ich auch? Preis?’ ‘Hundert.’ Billet in Tasche. Culotte runter, an Knöchel, weg. Marcel capote, stößt zu. Gleitend, geschmiert. Fesses entblößt, dick, weich. Ich beuge vor, blase den Neuen. Haut glüht, Herz rast. Sein Blick auf uns, bohrend. Marcel grunzt, stößt hart, explodiert. Ich drehe, capote ans Neue, ramme mich drauf. Sein Schwanz füllt, wild. Marcel wieder hart, Sperma-Geschmack in Mund. Roher Ekel, doch Drang. Kollege hämmert: ‘Schlampe, nimm!’ Kommt, klatscht Fesse. Raus. Ich auf allen Vieren, Arsch hoch. Marcel neu capote, rammt rein. Tür auf, Dicker: ‘Hundert für Blasen und Ficken?’ Geld rein, sein Monster-Schwanz in Mund. Marcel pumpt, ich sauge. Er kommt, ich capote ihn. Runter, gebeugt, er bohrt rein. Dick, reißend. Füsse heben ab. Sein Bauch drückt, Atem heiß. Ich stoße zurück, er explodiert. Flüstert: ‘Zweihundert für Arsch, mein Truck.’

Das Fieber

Marcel: ‘Warum?’ ‘Boden berühren, um hoch.’ Ich torkle weg, Culotte in Tasche. Letzter Truck blinkt. Dicker: ‘Dreihundert?’ ‘Nein.’ ‘Zu bourgeoise.’ Schlag. Ich steige ein. Whisky, 18 Jahre, Feuerkehle. Couchette, nackt. Blase ihn hart, Speichel glänzt. Capote, Arsch hoch. Speichel ans Loch, Hände spreizen. Gland drückt, reißt. Tränen, Zähne bissend. Er ganz drin, Bauch auf Fesses. Zieht raus, stößt brutal. Schmerzt, dann taub. Hand an Klit, reibend. Er hämmert, ich winde: ‘Zerfick meinen Arsch!’ Er kommt, ich explodiere, Zittern pur. Er raus, Klaps. ‘Königin des Anals.’ Fünfhundert Euro. Culotte weg, heim. Haut brennt noch, Herz schlägt wild. Belle-sœur am Telefon: ‘Wo warst du?’ ‘Mich von camionneurs enculen lassen.’ Schweigen. ‘Wahrheit ist nie vulgär. Boden berührt, jetzt hoch.’ Leben ruft.

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