Geiles Geständnis: Verbotene Nächte mit meiner Cousine Julie

In unserer engen Studenten-WG, wo die Luft schon nach Chaos stank, zerbrach Julie. Zwei Monate Sabotage, mein Dreck überall, ihr Frust ein Vulkan. Ich hör sie weinen, nachts um Mitternacht. Klopfe an. Gehe rein. Sie im Bademantel, ohne Brille, Haare wild. Erstes Mal seh ich sie richtig. Zerbrechlich. Heiß. Setze mich aufs Bett. Streichle Haare. Sie dreht sich. Augen rot, voller Schmerz. Mein Herz rast. Scham steigt auf, aber darunter: Hunger.

“Du hast gewonnen, ich hau ab”, schluchzt sie. Ich flehe. Verspreche Besserung. Ziehe sie an mich. Tränen trocknen. Gesicht nah. Kuss auf Augen. Sie hebt Kopf. Lippen treffen. Zungen explodieren. Körper pressen sich. Brüste an mir. Hand auf Rücken, dann Arsch. Elastik ihres Slips spürbar. Elektrisierend. Sie schiebt weg. “Wir sind Cousins.” Dann Geständnis: Erstes Mal küssen. Seit Kindheit verliebt. Ich verschwinde, hart wie Stein.

Das Fieber

Nächster Abend. Sofa. Pizza. Film. Bademantel klafft. Beine glatt. Hand auf Schulter. Kuss. Brille weg. Gürtel löst sich. Haut wie Seide. BH-Culotte rosa. Finger unter Stoff. Nippel hart. Sie windet sich. Culotte nass. Zunge auf Klit. Poilue, wild. Sie packt Haare. “Nicht aufhören!” Orgasmus bebt sie durch. Dann ihre Hand an mir. Groß, neu für sie. Lernt schnell. Mund drum. Sperma in Kehle. Sie schluckt.

Nacht im Bett. Versprochen: Nur schlafen. Körper kleben. Nippel bohren. Schwanz pocht. Schlaf kommt schwer.

Morgen. Ihre Hand in meinem Slip. Gland kitzelt. Wache auf. “Träume ich?” Sie wichst. Hart. Ich taste. Pyjama runter. Fesseln nackt. Finger in Wald. Nass. Klit pulsiert. Gland an Lippen. Sie reibt sich damit. “Nur Spitze…” Ich dränge. Sie gibt nach. Bis zum Anschlag. Schrei. Orgasmus. Mein auch. Explodieren in ihr.

Das Feuer

Tag im Bett. Sie saugt mich leer. Reitet. Nimmt alles. Ratatouille aus Sex. Harmonie. Süchtig. Liebe. Aber Ferien trennen.

Das Fieber fraß uns. Haut glüht. Herz hämmert. Besitzdrang pur.

Wildes Feuer. Jeder Stoß Fleisch auf Fleisch. Schweiß rinnt. Klit pocht unter Fingern. Ihre Nägel in Rücken. Beben. Zucken. Säfte mischen. Schreie hallen. Kein Denken. Nur Ficken. Tief. Hart. Endlos.

Asche danach. Haut noch heiß. Atmen schwer. Umarmt. Einzigartiges Band. Sie flüstert: “Mehr.” Ich nicke. Verloren in ihr. Für immer gezeichnet.

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