Geiles Geständnis: Der Stich der Punaise, der mich zur unstillbaren Erektion verdammte

Attraktive junge Frau

Dunkles Schlafzimmer, Mitternacht. Ein stechender Schmerz explodiert in meinen Eiern. Ich springe hoch, schreie, Hände auf den Hoden. Licht an. Da krabbelt sie, die Scheißwanze. Savate drauf, platt. Roter Punkt auf meinen frisch rasierten Bällen. Herz rast, Schweiß perlt. Ich trinke Wasser, denke an gestern mit meiner Alten – zwei Minuten, peinlich. Zurück ins Bett, Uhr zeigt 1 Uhr.

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Zwei Uhr dreißig. Ich winde mich, Riemen hart wie Stahl. Noch nie so groß, so pulsierend. Ins Bad, Licht. Spiegel lügt nicht: Monster, dick, steif. Hand drum, heiße Haut. Langsam reiben, Herz hämmert. Schneller, beide Hände, Fäuste pumpen. Rücken gekrümmt, Bild im Spiegel treibt mich. Explosion: Sperma klatscht ans Glas, Geysir um Geysir. Aber es hört nicht auf. Ich melke weiter, Dutzende Schübe, kein Abflauen. Endlich stopp. Eine Stunde gebrannt. Danke, du Wanzenfotze. Ins Bett, pochend.

Das Fieber

Morgenlicht. Immer noch steif. Zerquetschte Leiche daneben, ich nicke ihr zu. Bad: Spermaflood am Spiegel, wische, wische. Wieder hart, pumpe in die Toilette. Überschwemmt. Dusche, spritze Wände voll, reinige lachend. Küche, nackt, Riemen ragt. Frühstück, Kaffee dampft, Lust brodelt.

Toilette: Pinkeln unmöglich. Spritzer überall, wische fluchend. Neue Dusche, neue Ladungen an Fliesen. Internet: Priapismus gefährlich. Arztzeit. Jeans spannt, Riese zeichnet sich ab. Pullover um Hüfte. Zu heiß für Jacke. Straße runter, Praxis.

Aufzug, fünfter Stock. Türen fast zu, Hand dazwischen. Er: Groß, muskulös, blaue Augen, Homo aus’m Haus. Grinst, zwinkert. Sechster Stock. Ich drück, er starrt meine Beule an. Hitze kriecht hoch, Gesicht glüht. Türen auf, raus. Hand auf Schulter: „Komm hoch, 610.“ Klaps auf’n Schwanz, Karte reingezwängt. Bleib stehn, pochend.

Das Feuer

Wartezimmer leer. Junge Doc rein, heiß, frisch. „Priaprisme“, quatsch ich. Sie lacht: „Priapismus.“ Zehn Stunden hart. „Ausziehen, Hose runter.“ Augen kleben dran, glänzen. Handschuhe an, fingert Eier, Schaft. „Behandlung: Manuell.“ Greift zu, wichst langsam, dann hart. Hände fliegen, ich explodiere, sie melkt weiter.

„Nicht genug. Suction.“ Bluse weg, nackt, Titten schwer. Saugt, schluckt, Gurgeln. Zu viel Saft, tropft. „Jetzt richtig.“ Reitet mich, nass, eng, heiß. Hüften knallen, ich kneif Nippel. Sie kreischt zuerst, ich pumpe rein, endlos. Zusammenbrechen, Kuss, süß.

Sie steigt ab, zieht an. „Urgences.“ Ordonnance, Abschiedsknutsch. „Soubrette?“ Aufzug. Karte in Hand. Sechster. Tür zu.

Die Asche raucht noch. Haut glüht, Puls dröhnt nach. Ich war besessen, genommen, erobert. Etwas Wildes, Einziges. Die Wanze hat mich neu gemacht – ungezähmt, hungrig.

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