Geiles Geständnis: Annas Verlangen explodiert im Studio

Frau in Dessous

Wir stolpern ins Studio zurück, der Étang de Thau glüht noch in meinen Adern. Anna’s Hand klebt an meiner, schweißfeucht, zitternd vor Gier. Die Tür knallt zu. Ihr Atem rast, heiß gegen meinen Hals. Ich rieche Salz, Sex, Blanquette. Sie drängt mich ans Bett, ihre Augen wild, pupillenweit. ‘Champagner’, haucht sie, Stimme rau. Ich nicke, greife den Kühlschrank. Der Korken poppt, Schaum spritzt über ihre Finger. Sie leckt ihn ab, langsam, Zunge rot. Mein Herz hämmert, Blut pocht in den Schläfen. Ihre kleine gelbe Robe klebt am Körper, Umrisse ihrer Nippel hart durch den Stoff. Ich schenke ein, Gläser klirren. Sie nippt, dann presst sie sich an mich. Haut an Haut. Wärme explodiert. Ihre Brüste drücken weich, schwer. Ich spüre ihren Puls rasen, unter der dünnen Haut ihres Halses. Finger graben in mein Shirt, reißen es hoch. Nägel kratzen über meine Brust, Feuerlinien. ‘Nimm mich’, flüstert sie auf Englisch, Akzent dick vor Lust. Ich stoße sie aufs Bett, Matratze quietscht. Ihre Beine spreizen sich, Robe rutscht hoch. Keine Unterwäsche mehr. Ihr Schoß glänzt, feucht, einladend. Mein Schwanz zuckt, hart wie Stahl. Ich falle über sie, Mund auf Mund. Zungen ringen, sabbernd, gierig. Salz auf ihren Lippen, von draußen, vom Schweiß. Hände überall. Ich knete ihre Titten, kneife Nippel rot. Sie stöhnt, kehlig, animalisch. Herzschlag donnert in meinen Ohren, ihr Puls unter meinen Fingern. Dringlichkeit frisst uns. Ich will sie besitzen, jetzt, ganz. Ihre Hüften buckeln hoch, reiben sich an mir. Hitze strahlt aus ihrem Kern. Finger gleiten runter, teilen nasse Lippen. Sie ist ein See, glühend. ‘Fick mich’, keucht sie, Französisch gebrochen. Ich grinse, zerbeiße ihre Lippe. Blutgeschmack mischt sich mit Schaum. Das Fieber tobt, alles rot, verschwommen.

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Ich ramme mich in sie. Tief. Heiß. Eng. Sie schreit auf, Nägel in meinen Rücken. Fleisch schmatzt, nass. Schweiß rinnt, perlt über ihre Kurven. Ich stoße hart, brutal. Bettgestell kracht gegen die Wand. Ihr Inneres saugt mich, melkt jeden Stoß. Herz rast, synchron mit ihren Schreien. Haut klatscht, rot glühend. Ich greife ihre Arschbacken, ziehe sie ran, tiefer. Sie windet sich, wild, ungezähmt. ‘Härter’, bettelt sie, Stimme bricht. Ich gehorche, ramme wie ein Tier. Ihre Titten wippen, schweißbedeckt. Ich sauge dran, beiße, lecke Salz. Ihr Kitzler pulsiert unter meinem Daumen, kreisend, drückend. Sie bäumt sich, Muskeln zucken. Orgasmus naht, wellenartig. Ich spüre es, ihre Wände krampfen. ‘Komm’, knurre ich. Sie explodiert zuerst, zitternd, flutend. Saft quillt, durchnässt uns. Dann ich. Samen pumpt raus, füllt sie, heiß. Schreie mischen sich, roh, primal. Körper verschmelzen, schweißverklebt. Ich kollabiere auf ihr, pulsierend. Stille, nur Atemzüge, Herzschläge.

Das Fieber steigt

Asche rieselt. Haut glüht noch, empfindlich. Anna’s Finger streichen meinen Rücken, zart nun. Schweiß kühlt, klebrig. Ich rolle runter, ziehe sie ran. Ihre Brust hebt sich stoßweise, Nippel weich werdend. ‘Das war… alles’, murmelt sie, Augen glasig. Ich küsse ihren Hals, schmecke Salz, Erfüllung. Der Raum riecht nach Sex, Champagner, uns. Ihr Bein über meinem, warm, schwer. Puls beruhigt sich, doch Glut glimmt. Sie nippt Champagner, teilt mit mir, Schaum auf Lippen. Lachen leise, erschöpft. Ich taste ihren Bauch, glatt, feucht. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Sie ist mein, für diese Nacht. Morgen François, der Disk, aber jetzt nur das: Nachhall der Lust, Haut, die prickelt. Wir trinken, küssen träge. Das Feuer schmort, prägt ein. Für immer.

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