Geiles Geständnis: Mein puceau-Abschied in der Hitze von Sophies Piscine und Wald
Die Sonne brennt auf Sophies Piscine. Wasser tiède umschlingt unsere nackten Körper. Martine und Sophie lehnen am Rand, Ärsche hochgereckt, Haut glänzend vor Schweiß. Ich schleiche mich ran, greife ihre Taille. Sophie schiebt mich weg. ‘Unter Mädchen.’ Ich treibe auf dem Matratze, Himmel verschwimmt. Mamas Blick aus dem Fenster – wohlwollend, nackt gebräunt. Fantasie explodiert: Ihre Kurven, Sonne auf Haut. Schwanz zuckt, wächst hart. Sie winkt, fährt einkaufen. ‘Zwei Stunden.’
Mädchen schwimmen ran, hängen sich an. Martines Hand streift meinen Ständer. ‘Schön so.’ Sophie grinst: ‘Vieux cochon, woran gedacht?’ Lüge: ‘An deine Titten.’ Sie drückt sie zusammen. ‘Branlette espagnole?’ Erklärt, zeigt. Plötzlich kippen sie das Matratze. Ich jage sie, erwische Sophie. Drücke sie ans Wasser, Schwanz an ihrem Arsch, Hände auf festen Brüsten. Sie windet sich lachend raus, rennt übers Gras. Ich tackele sie, califourchon drauf. Martine pinnt ihre Schultern. Ich schiebe meinen Prügel zwischen Sophies Titten. Weich, warm. Stoße. Sie packt meinen Arsch, zieht mit. Martine knetet ihre eigenen. Ich komme, spritze über ihr Kinn, Brüste. Sophie verreibt es. Martine saugt Rest ab, schmiert sich ein, legt sich auf Sophie, reibt Titten aneinander. Schweiß, Sperma, Hitze. Hébétiert starren wir.
Das Fieber
Sonne zu heiß. Wir ziehen an, radeln in den Wald. Sentier steil, ich torso nu. Martines Robe offen, Sophie im engen Short, Arschgloben rausschauend. Clairière, kühl. Decke aus. Sie knien, ziehen mir alles runter. Lippen, Zungen auf meinem Schwanz. Er steht sofort. Sophie schluckt tief, Martine leckt Eier, drückt Wange ans Becken. Sophie legt sich hin, Schenkel breit, Knie gebeugt. Vulve offen, nass. Martine führt mich hin, zieht Robe aus, kniet über Sophies Kopf, streichelt deren Titten.
Herz rast. Haut glüht. Ich beuge mich, lecke ihre Spalte. Zunge rein, zum Kitzler, hoch zum Busch, Bauchnabel. Sie dreht sich, Rücken, Arsch. Ich lecke ihr Loch, Fotze tief. Dann wieder auf dem Rücken, Beine extrem gespreizt. Gland an ihrem Eingang. Heiß, feucht. Dringe ein, langsam. Tief drin. Ihr Muschi umklammert mich. Sie schlingt Arme, Beine um mich. Festhalten. Dann stoße ich. Langsam, genüsslich. Jeder Zentimeter Feuer. Sie greift meinen Arsch, drückt tiefer. Muschi saugt bei jedem Zug. Gestoßen, stöhnt sie. Martine wichst sich wild, Finger überall.
Das Feuer
Tempo steigt. Wild. Hart. Sie schreit leise, krallt sich fest. Zuckt, kommt. Ich explodiere in ihr, Krämpfe, pulsierend. Vereint, verschmolzen. Lange so.
Asche. Haut noch brennend. Schweiß klebt uns. Martine: ‘Du bist kein Puer mehr.’ Glück, Erschöpfung. Etwas Einzigartiges. Für immer.



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