Geiles Geständnis: Die Treppe zur Lust – Teil 2

Der obere Stock des Duplex. Die Tür zum Schlafzimmer nur angelehnt. Mein Herz rast wie ein Hammer. Ich schiebe sie auf. Da steht sie. Blonde Locken fallen wild über Schultern. Die Robe spannt sich über ihre Brust. Augen blau wie Sünde fixieren mich. Sie lehnt am Bettrahmen. Lächelt wissend. Meine Hose drückt schmerzhaft. Ich trete ein. Schließe die Tür. Die Luft knistert.

Sie kommt näher. Hüften schwingen. Finger streifen meinen Kragen. ‘Willkommen im Schlafzimmer’, haucht sie. Ihr Atem heiß an meinem Ohr. Ich greife ihre Taille. Ziehe sie ran. Unsere Münder prallen zusammen. Zungen tanzen wild. Sie schmeckt nach Vanille und Verlangen. Meine Hände wandern. Über ihren Rücken. Runter zu den Fesseln. Haut glüht unter dem Stoff. Sie stöhnt in meinen Mund. Drängt sich fester.

Das Fieber

Ich zerre an ihrer Robe. Sie rutscht hoch. Enthüllt die Schenkel. Die Strapse. Die nackten Hüften. Kein Slip. Nur sie. Feucht, bereit. Mein Puls hämmert in den Schläfen. Alles wird rot. Ich schiebe sie rückwärts. Gegen das Bett. Sie fällt drauf. Beine spreizen sich einladend. Ich knie mich dazwischen. Mund auf ihre Mitte. Zunge stößt vor. Sie zuckt. Hände in meinen Haaren. Ziehen fest. ‘Mehr’, keucht sie.

Ich reiße mich hoch. Hose runter. Schwanz springt frei. Hart wie Stahl. Sie greift zu. Pumpst mich. Augen verschlingen mich. ‘Nimm mich’, flüstert sie rau. Ich dränge vor. Spitze an ihrem Eingang. Gleite rein. Eng. Heiß. Nass. Sie schreit auf. Nägel graben in meinen Rücken. Ich stoße tief. Hart. Rhythmus wild. Betten quietscht. Schweiß perlt. Ihre Brüste wippen. Ich sauge dran. Beißen leicht. Sie bäumt sich.

Das Feuer

Tempo steigt. Klatschen von Fleisch. Ihr Inneres melkt mich. Herz rast synchron. Sie windet sich. Beine umklammern. ‘Härter!’, bettelt sie. Ich ramme. Fühle jeden Millimeter. Ihre Wände pulsieren. Ich greife ihre Klit. Reibe kreisend. Sie explodiert zuerst. Zuckt unkontrolliert. Saugt mich tiefer. Mich reißt’s mit. Samen pumpt raus. In sie. Heiß. Endlos.

Wir kollabieren. Verschwitzt. Atembekommen langsam. Sie kuschelt ran. Haut klebt. Herzschlag verebbt. Finger streichen sanft. ‘Das war… unglaublich’, murmelt sie. Ich nicke. Spüre die Nachglut. Die Haut brennt noch. Etwas Einzigartiges. Verboten. Unvergesslich. Sie küsst meine Schulter. Steht auf. Robe glattstreichen. ‘Und der Appartement?’ Zwinkert. Ich grinse. ‘Ich nehm ihn.’ Die Nacht ist jung. Die Asche glüht.

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