Geiles Geständnis: Mein Fieber mit der rothaarigen Marie

In unserem dämmrigen Schlafzimmer, wo der Duft von Schweiß und Verlangen die Luft schwängert, liege ich neben Fred. Unsere Körper glühen schon vor Erwartung. Mein Herz rast. Ich flüstere: „Kennst du Marie, die kleine Rothaarige aus der Cafète?“ Er nickt. Schweigen. Dann platzt es aus mir: „Ich will sie. So wahnsinnig.“ Wie wenn ich sage: Es regnet. Sie ist lesbisch. Drängt sich an mir in der Piscine. In den Umkleiden savonniert sie mich. Haut an Haut unter dem Wasserstrahl. Finger gleiten. Ich war enttäuscht, dass sie stoppte. Seitdem pocht es in mir. Unaufhörlich. „Was denkst du?“ Seine Hand sucht meinen Blick, greift meinen Schwanz, der zuckt. „Nur für mich“, haucht er, während ich ihn reite. Langsam. Auf und ab. „Sie mag keine Schwänze.“ Ich sinke auf ihn. Er füllt mich. Wir reden weiter. Ich erzähle von der Cafète. Mein Minirock. Keine Slip. Sie sieht alles. Beugt sich runter. Ich spreize die Beine. Lass sie starren. Auf mein Nacktes. Seitdem spiele ich. Zeige ihr. Ob Slip oder nicht. Ich will ihre Hände. Finger. Zunge. „Schockier ich dich?“ Nein. Er liebt es. Besser als ein Kerl. Und am nächsten Tag kommt sie. Pizzas. Ich springe sie an. Tür zu. Ihre Hand in mir. Tief. Mund auf meinem. Auf dem Sofa explodiere ich. Schreie. Sie frisst mich. Stunde im Bett. Ich lecke sie zum Wahnsinn. Dann duscht sie. Weg. Ich warte nackt auf Fred. Erzähle alles. Reite ihn wild. Er ist steinhart.

Ihr seid weg. Ich lese. Sie kommt wieder. Donnerstag. Nackt im Bett. Tür offen. Ich sauge an ihr. Schreie hallen. Fred am Schreibtisch. Konzentriert. Plötzlich Stille. Er kommt rein. Wir lächeln. Blonde und Rothaarige. Schweißbedeckt. Haut glühend. „Danke, dass du mich liebst“, sage ich. Ziehe ihn ran. „Leck sie. Nur die Muschi. Wie ich.“ Er kniet sich. Spreizt ihre Schenkel. Zögern. Dann Zunge raus. Ihr Kitzler riesig. Sie stöhnt. Knie hoch. Hält seinen Kopf fest. Ich reite ihr Gesicht. Zunge tief in mir. Wir explodieren. Schreie mischen sich. Herzen hämmern wie Trommeln.

Das Fieber

Sie starrt seinen Ständer. Hand greift zu. Warm. Hart. Sie fasst Eier. Drückt. Manon zeigt: Nimm in den Mund. Sie tuts. Lippen um Gland. „Weich.“ Ich fingere sie von hinten. Sie saugt tiefer. Panik. „Will ich ihn in mir?“ Kondom drauf. Sie enspannt mich. Sinkt runter. Eng. Heiß. „Voll. Warm. Nicht scheiße.“ Ich reib ihren Kitzler. Finger in ihren Arsch. Sie kommt. Wild. Zitternd. Ich auch. Unter ihrer Hand. Fred hält durch. Dann ich. Doggy. Er rammt. Tief. Marie reibt mich. Ich schreie. Er spritzt. Alles in mir. Glutheiß. Wir sacken zusammen. Haut klebt. Schweiß rinnt.

Die Asche glüht noch. Marie duscht. Küsst mich gierig. Ihn züchtig. Weg. Wir allein. Ich spür sie in mir. „Denk an Marie?“ Ja. Sein Schwanz zuckt wieder. Ich reite. Langsam. „Ich liebe dich. Für immer.“ Er stößt. Tief. „Füll mich. Lass es laufen.“ Wir kommen. Zusammen. Seelen verschmolzen. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich gut.

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