Geiles Geständnis: Wilder Parkfick mit Valérie
Die Luft draußen beißt kalt in die Lungen. Wir stolpern aus der Wohnung, Valérie und ich, auf dem Weg zu den Pizzen. Drinnen hat mich ihr Lächeln zerfetzt – diese schwarze Schönheit neben Hervé. Ihre Haut glänzt wie Öl. Ihre Hände, fein und weich. Ich stelle mir vor, wie sie meinen Schwanz packt. Herz rast. Aber jetzt Valérie. Die Dicke aus der Gruppe. Zehn Kilo zu viel, aber sympathisch. Sie lacht, stupst mich an. ‘Du magst sie, die Neue, oder?’ Ich zucke die Schultern. Ihr Parfum weht rüber. Süß, schwer. ‘Riech mal.’ Sie drückt ihren Hals ran. Meine Nase saugt es ein. Wärme steigt auf. Haut so nah. Herz pocht schneller.
Sie kokst mich. ‘Du bist süß, Rémi. Süß und heiß.’ Ihre Augen funkeln. Ich spür’s im Bauch. Die alte Begierde dreht auf. Nicht die Prinzessin, nein – Valérie. Ihre Titten wackeln bei jedem Schritt. Weich, einladend. ‘Hervé? Der ist okay, aber du… du hast was.’ Sie zwinkert. Hitze kriecht hoch. Schwanz zuckt. Wir biegen ab. Park da vorne. Dunkel, leer. Bäume rascheln. ‘Komm.’ Sie greift meine Hand. Zieht mich zum Bank. Setzt sich, cambrt den Rücken. Titten raus. ‘Magst du sie?’ Mund trocken. Ich starre. Sie zieht meinen Kopf ran. ‘Mord drauf.’ Zähne in die Nippel. Hart, steif. Sie stöhnt. Hand an meinen Eiern. Drückt zu. ‘Ich bin nass. Fick mich.’
Das Fieber
Herz hämmert wie verrückt. Ich reiß ihre Robe hoch. Epilierte Fotze glänzt. Geruch steigt auf, moschus, geil. Drei Finger rein. Glitschig, heiß. Zunge am Kitzler. Sie krallt sich fest. Schreit. Kommt. Springt hoch, reißt meinen Gürtel auf. Schwanz springt raus. Hart wie Stein. Sie knetet Eier, leckt den Schaft. Langsam, quälend. Augen in meine. Macht mich wahnsinnig. Lippen um den Kopf. Saugt. Hand pumpt. Ich explodiere. Sperma in ihren Rachen. Sie schluckt, grinst wild.
Asche rieselt. Ich lieg da, leer. Sie kuschelt ran. Kopf auf meiner Brust. Haut klebt, schweißnass. Ich streich ihr übers Haar. Kuss auf die Stirn. Ruhe. Aber Glut glimmt. Sie flüstert: ‘Fick mich richtig. Bald.’ Kein Gummi. Versprechen. ‘Ja, Valérie.’ Lippen treffen sich. Finger in ihrer Fotze. Sie stöhnt leise. Geräusche nah. Rascheln. Panik. Klamotten hoch. Hand in Hand zurück. Alle fünf Meter Kuss. Berührung. Hunger. Ihre Haut brennt noch. Meine auch. Was hab ich getan? Will mehr. Jeden Zentimeter. Valérie. Die Unerwartete. Die Glut lodert weiter.



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