Geiles Geständnis: Gefesselt und genommen im Hotelzimmer von Sevilla
Die Hotelsuite in Sevilla glüht vor Hitze. Spanische Sonne sickert durch die Vorhänge. Ich stehe unter dem Kronleuchter, genau 17 Uhr. Blindfold stramm über den Augen. Hände hinterm Nacken verschränkt. Beine gespreizt. Neuer Minirock mit Volants, roter Corsage, der meine Titten quetscht und hochdrückt. Keine Slip. Haut brennt schon. Herz hämmert wie ein Trommelwirbel. Schweißperlen rinnen den Rücken runter, sammeln sich im Arschspalt.
Jeder Atemzug dehnt den Corsage. Nippel hart wie Kiesel, reiben sich am Stoff. Die Warterei frisst mich auf. Minuten dehnen sich zu Ewigkeiten. Ist das Stéphane? Oder ein Fremder? Tür quietscht auf. Stille. Kein Wort. Mein Puls rast, Blut pocht in den Schläfen. ‘Stéphane?’, flüstere ich. Nichts. Schritte nahen. Musik startet – unsere Fickmelodie. Bass vibriert in meiner Fotze, macht sie feucht.
Das Fieber
Finger streifen meine Haut. Leicht, federnd. Über Arme, Nacken, Schenkel. Überraschend. Jede Berührung ein Stromschlag. Ich keuche. Haut glüht, wo er streift. Er kennt mich. Weicht die Nippel aus, neckt die Innenschenkel. Meine Muschi zuckt, Saft tropft runter. Ich beiße mir auf die Lippe. Will mehr. Herz rast weiter, Lunge brennt. Er hört auf. Klickgeräusche. Blitzlicht? Er fotografiert mich. Hilflos, ausgebreitet. Die Scham macht mich geiler. Hände runter, klicken zusammen. Mousqueton schnappt zu. Gefesselt. Freiheit weg. Sein.
Schultern runtergedrückt. Knie beben, geben nach. Auf den Boden. Knie auseinandergerissen. Bloßgestellt. Arsch raus, Titten wippen. Blind, taub für alles außer seinem Atem. Der Geruch seiner Erregung steigt auf. Moschus, Schweiß. Mein Mund trocknet aus, Speichel sammelt sich. Was kommt jetzt? Die Begierde explodiert. Alles rot.
Das Feuer
Seine Hand im Nacken. Hart. Schwanz schlägt gegen mein Gesicht. Dick, pochend, vor Sperma glitschig. Ich öffne den Mund. Gierig. Er rammt rein. Tief in den Rachen. Würgen, Speichel fließt. Er fickt meinen Mund brutal. Hüften stoßen, Eier klatschen ans Kinn. Ich sauge, lecke, schlucke. Seine Griffe zerquetschen meinen Kopf. ‘Ja, Schlampe’, knurrt er endlich. Stimme vibriert durch mich. Jeder Stoß ein Besitzanspruch. Tränen unter der Binde. Fotze pulsiert leer.
Er zieht raus. Speichelfäden hängen. Hände hoch, hochgehoben. Gegen die Wand gepresst. Rock hochgerissen. Kein Vorspiel. Schwanz stößt rein. Ein Riss. Tief bis zum Anschlag. Ich schreie. Wände zittern. Er hämmert los. Wild, animalisch. Haut schlägt auf Haut. Schweiß mischt sich. Mein Arsch klatscht gegen seinen Bauch. Jeder Fick ein Erdbeben. Nippel reiben roh am Corsage. Herz rast synchron mit seinen Stößen. ‘Mehr!’, bettle ich. Er beißt in meinen Nacken. Finger kneifen Klit. Orgasmus baut sich. Zerreißt mich. Wellen. Ich komme, squirte um seinen Schwanz. Er grunzt, pumpt weiter. Härter. Sperma explodiert in mir. Heiß, füllend. Er zieht raus, lässt mich zittern.
Asche. Er löst die Fesseln. Binde runter. Augen blinzeln ins Licht. Sein Lächeln. Zärtlich jetzt. Körper kleben zusammen. Schweißbedeckt, erschöpft. Haut kribbelt noch, empfindlich. Herzschlag beruhigt sich langsam. Ich lehne am Bett, Beine weich. Sein Saft rinnt die Schenkel runter. Markiert. Einzigartig. Sevilla hat mich verändert. Die Kontrolle verloren, gefunden. Brennend, verzehrend. Gefährlich geil. Ich will mehr.



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