Geiles Geständnis: Die Spitzenfalle

Zimmer 317. Die Tür fällt ins Schloss. Stéphane drängt mich dagegen, sein Körper hart gegen meinen. Seine Hände reißen an meinem Rock. Ich spüre seinen Atem heiß am Hals, sein Herz rast gegen meine Brust. Der Laden, die Spitze, seine Verlegenheit – alles lodert auf. Seine Lippen finden meine, Zunge fordernd. Ich keuche, greife in sein Haar. Er zerrt mein Shirt hoch, Finger graben in meine Haut. Wärme explodiert, Schweiß perlt. Mein Puls hämmert, Blut kocht. Er flüstert: ‘Die Lingerie, zieh sie an.’ Ich nicke, zitternd. Nackt stehen wir da. Seine Augen fressen mich. Er öffnet das Paket. Der BH schmiegt sich an meine Brüste, Spitze kitzelt die Nippel hart. Der String rutscht über nasse Schenkel. Bas gleiten hoch, autofixierend. Seine Finger streifen meine Klit. Ich stöhne, beuge mich. Er kniet, leckt gierig. Zunge bohrt sich rein, saugt. Ich kralle in sein Haar, Hüften stoßen. Herz rast, Haut glüht. Er steht auf, Schwanz steif, pochend. Ich falle auf die Knie, sauge ihn ein. Salzig, hart, füllt meinen Mund. Er stöhnt, fickt meinen Rachen. Speichel tropft. Ich will ihn in mir, jetzt.

Er hebt mich, wirft mich aufs Bett. Fresse auseinander. Sein Kopf zwischen meinen Beinen, Zunge peitscht die Klit. Finger stoßen tief, drehen. Ich schreie, komme fast. Er richtet sich auf, Schwanz an meinem Eingang. Ein Stoß, voll rein. Dehnt mich, füllt aus. Ich kratze seinen Rücken, Nägel graben. Er rammt, hart, schnell. Schweiß spritzt, Haut klatscht. Brüste wippen im BH, Nippel reiben Spitze roh. Ich drehe mich, Arsch hoch. Er packt Hüften, hämmert. Jeder Stoß trifft den Punkt. Welle baut sich, explodiert. Ich jaule, zucke, komme, Säfte quellen. Er zieht raus, ich drehe mich, melke ihn mit Titten. Sperma spritzt heiß, klebt auf Spitze, rinnt über Haut. Er brüllt, pumpt leer. Wir sacken zusammen, verschmiert, keuchend.

Das Fieber

Asche. Haut glüht noch, klebrig von Schweiß und Saft. Sein Kopf auf meiner Brust, Atem beruhigt sich. Ich streiche über sein Haar, spüre Nachzucken in mir. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Er murmelt meinen Namen, sucht mehr. Ich lache leise, drücke ihn weg. ‘Für deine Verlobte.’ Er grinst schief. Wir liegen da, Körper verflochten. Herzschlag verebbt, doch die Hitze bleibt. Finger zeichnen Muster auf Haut. Ich denke an den Laden, ihre Spitze auf mir. Besser als sie. Er küsst meinen Hals, weich jetzt. Bedauern schleicht ein, süß-sauer. Ich weiß, es endet hier. Aber die Erinnerung brennt ewig. Haut kribbelt, wo er war. Ich stehe auf, Beine weich. Spiegel zeigt mich: zerzaust, befleckt, lebendig. Er zieht mich zurück, ein letzter Kuss. Dann adieu. Die Tür schließt sich. Ich trage seine Spur nach Hause.

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