Geiles Geständnis: Sodomiert auf der Terrasse vom Dorfhengst
Die heiße Julinacht im tiefen Frankreich. Unser kleines Ferienhaus mit Terrasse und Pool im Dorf. Didier und ich auf dem Bal du village. Wir tanzen wie besessen. Jung, schön, Ende Zwanzig, Jobs in der Autoindustrie. Didier, groß, muskulös, Karateka, Frauen fallen reihenweise. Ich, klein, schlank, praller Bauch, feste große Titten, die nur wenige richtig genießen durften. Ich liebe es, zu gefallen.
Meine Hüften kreisen vor Didier. Plötzlich sein Blick. Cédric, junger Bauer, nicht so groß, nicht so schön, aber roh, wild. Seine Augen kleben an meinen Titten unter dem leichten Kleid, an meinem Arsch. Herz rast. Schweiß perlt. Wir setzen uns. Ich flüstere Didier von dem Feuer in mir. Er grinst, schickt mich testen. Geht heim.
Das Fieber
Cédric kommt. Lädt mich tanzen. Sein Bauch presst sich an meinen. Hart. Waffe in der Tasche? Oder nur geil auf mich? Dickes Kaliber. Hitze steigt. Ich schlage vor, Luft schnappen. Draußen seine Hände überall. Taille, Arsch. ‘Mir geht’s gut mit dir’, keuche ich. Er drückt mich in eine Türnische. Umarmt, küsst wild. Augen offen, frisst mich. Hände hoch, Kleid rauf, Arsch knetet er hart. Nackt darunter. Bretellen runter, Titten in seinen rauen Pranken. Malmt sie, quetscht. Ich schmelze, fast komm ich.
Nicht hier, schnell. ‘Zu mir’, sage ich. ‘Mann schläft.’ Lüge. Didier liebt Cuckold-Spiel. Im Haus zur Terrasse. Ich zu Didier ins Schlafzimmer. Er küsst zärtlich, okay für alles. ‘Komm nachher zu mir.’ Zurück. Cédric auf Liegestuhl. Ich leg mich hin, angezogen, Fotze brennt. Er wirft sich drauf. Ersticken unter ihm. Küsse, Streicheln. Titten raus, knetet. Slip zur Seite, Finger rein. Eins, zwei. Rührt um. Ich stöhne, schreie leise. Auf alle Viere. Gland an Fotze. Feucht, hungrig. Er reibt.
Dann Schock. Er zielt auf Arsch. Kein Protest. Langsam rein. Tief. Ich quietsche dumpf. Kein Schmerz, nur Überraschung. Seine Cyprine lubt. Nicht riesig, aber hart wie Stein. Er stößt. Hält Hüften, klatscht Arsch. Vigoureus, endlos. Ich keuche mit, genieße den Rammstoff im Darm. Schneller, härter. Er brüllt, ich schreie echt. Kommt in mir. Schläft ein.
Das Feuer
Didier hat zugeschaut. Öffnet Tür. Ich zur Piscine, erfrisch mich. Arsch voll, Fotze leer. Er zieht mich rein. Setzt sich auf Tisch. Kleider weg. Auf seinen Schoß. Augen in Augen. Titten saugt, Finger in Fotze. ‘Fick mich richtig’, bettle ich. Er hebt mich, senkt auf seinen Schwanz. Kein Sperma drin. ‘Cédric hat Arsch genommen.’ Er grinst. Stoß um Stoß. Liebevoll hart. Titilliert meinen Arsch. Ich komm mehrmals. Zusammen explodieren. ‘Zurück zu ihm, zeig ihm Vaginal.’ Ich geil drauf.
Cédric wacht. Ich gesteh: ‘Mann hat mich vaginal gefickt.’ Er baff. Scheiß drauf. Nackt auf ihm. Titten baumeln. Reite ihn. Fotze nass von Didier. Er merkt’s nicht, genießt. Fickt hoch. Ich melke ihn. Er bäumt, spritzt.
Die Asche. Haut glüht noch. Cédric schnarcht. Ich tauche ins Poolwasser. Kühle Wellen über verbranntem Fleisch. Herz pocht nach. Didier wartet drin. Etwas Einzigartiges. Total verzehrend. Gefährlich geil.



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