Geiles Geständnis: Der perverse Schneemann auf dem Trottoir

Die verlassene Straße im Winter. Schnee knirscht unter meinen Stiefeln. Nacht, minusgrade, Wind peitscht mein Gesicht. Ich friere, Magen knurrt. Arm wie ein Bettler. Da steht er. Auf dem Trottoir, gut sichtbar. Der Schneemann. Holzarme, Kohleaugen starren leer. Zylinder auf dem Kopf. Perfekt. Die Karotte ragt aus dem Gesicht. Orange, dick, einladend. Ich starre. Herz pocht plötzlich. Nicht Hunger. Etwas Tieferes. Feuchtigkeit zwischen Beinen. Die Kälte macht mich wach. Haut glüht unter Jacke. Ich stelle mir vor. Ziehe dran. Was passiert? Er hustet im Gedicht. Aber hier? Real. Ich nähere mich. Atem geht schneller. Finger zittern. Begierde steigt. Rot vor Augen. Die Welt verschwimmt. Nur er. Die Karotte. Mein Puls rast wie Trommel. Schweiß perlt trotz Frost. Ich muss. Jetzt. Kontrolle zerbricht. Ich knie mich hin. Schnee durchnässt Hose. Egal. Hand greift zu.

Die Karotte warm. Fleisch. Pulsierend. Kein Gemüse. Ein Schwanz. Verkleidet. Exhibitionist. Er lebt. Zuckt unter Schnee. Ich keuche. Reiße Schnee weg. Sein Körper darunter. Nackt, hart. Er grunzt. Ich sauge. Mund voll. Salzig, heiß. Zunge wirbelt. Er stößt. Wild. Herz hämmert gegen Rippen. Meine Haut brennt. Schweiß rinnt. Ich würge, will mehr. Hände graben in Schnee, finden seine Eier. Kalt, aber pochend. Ich melke. Schneller. Sein Stöhnen vibriert in mir. Die Straße leer, aber Gefahr lauert. Jeder könnte kommen. Das macht geil. Ich bin nass, triefend. Reibe mich selbst. Finger in Slip. Rasend. Sein Schwanz wächst im Mund. Adern pochen auf Zunge. Ich sauge tiefer. Er zuckt. Beben. Jetzt. Spritzt. Dick, heiß. Ins Gesicht. Über Augen, Lippen. Ich schlucke, was ich kann. Schweiß, Sperma mischen sich. Körper explodieren. Orgasmus reißt mich. Beine zittern. Ich falle fast.

Das Fieber

Asche bleibt. Ich sitze da. Schnee schmilzt um uns. Sein Atem geht schwer. Zylinder verrutscht. Ich wische Gesicht. Sperma klebt, warm auf kalter Haut. Herz schlägt noch wild. Aber ruhiger. Er nickt mir zu. Verschwindet in Nacht. Ich stehe auf. Beine weich. Kälte kehrt zurück, aber innerlich glühe ich. Etwas Einzigartiges. Rohe Intensität. Schweiß trocknet. Ich gehe heim. Haut kribbelt stundenlang. Die Erinnerung brennt. Total verzehrend. Gefährlich. Perfekt.

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