Geiles Geständnis: Der junge Nachbar macht mich verrückt
Die Sonne brennt auf meiner nackten Haut am Pool unserer Villa im Süden Frankreichs. Die Hecken schützen uns vor neugierigen Blicken, doch Léo, unser 20-jähriger Nachbar, hat sich einen Spalt geschaffen. Mein Herz rast, als ich ihn entdecke, wie er starrt. Jean hat mich vorgewarnt, nein, er hat es provoziert. Der Sécateur-Vorfall: Er führt den Jungen direkt vor mich, meine Titten und mein Busch entblößt. Leos Shorts spannen sich über seine harte Beule. Schweiß perlt auf meiner Haut, die Hitze zwischen meinen Schenkeln wird unerträglich.
Später, Bier auf der Terrasse. Schaum tropft auf Leos Finger. Ich packe sein Handgelenk, sauge seinen Index tief in meinen Mund, presse die Zunge drumherum. Seine Augen weiten sich, sein Atem stockt. Jean grinst: „Mach den anderen auch sauber.“ Ich lecke, sauge, spüre seinen Puls auf meiner Zunge. Leos Wangen glühen, sein Schwanz zuckt sichtbar. „Er macht dich an, oder?“, flüstert Jean. Ich nicke, knie mich hin, zerre seinen Short runter. Seine junge Stange ragt steif hervor, glänzend vor Vorfreude. Meine Hand umfasst sie, heiß, pulsierend. Zunge am Zügel, dann schlucke ich ihn ganz, bis zum Anschlag. Er stöhnt, ich pumpe schneller, sauge sein Sperma runter, heiß und salzig.
Das Fieber steigt
Meine Fotze pocht, tropft. Ich schäle mich aus dem Bikini, setze mich auf den Tisch, spreize die Beine. Leos Finger tauchen ein, reiben meinen Kitzler, dringen tief vor. Seine Zunge leckt, dreht – ich explodiere, Wellen der Lust reißen mich mit.
Jean schlägt vor, weiterzugehen. Ich reite Léo, seine Härte füllt mich perfekt, reibt meinen Kitzler. Jean stellt sich vor uns, ich blase ihn, hart und vertraut. „Zeig mir deine Traum-Pipe“, befehle ich Léo. Er leckt Jeans Schaft, saugt das Glied – ich komme, er spritzt in mir, Jean in seinem Mund. Alles pulsiert, synchron.
Im Feuer der Lust
Sonntag wieder. Allein, ich spreize mich für Léo. Er kommt, ich küsse ihn wild, schmecke seine Zunge. Ins Schlafzimmer, sauge ihn leer, sein Saft läuft mir übers Kinn. Ich reite ihn, komme hart, er fickt mich schnell, spritzt raus. Plötzlich Jean: „Mach weiter.“ Er wusste es. Nun der Höhepunkt: Ich auf Jean, Léo in meinen Arsch. Zungen lecken, dann dringt er ein – Schmerz wird Lust. Beide Stoßen, reiben sich durch meine Wand. Schweiß, Herzrasen, Besitzdrang. Sie füllen mich, explodieren zusammen.
Die Haut glüht noch, der Puls ebbt nach. Ich fühle mich besessen, erobert. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Nächsten Sonntag? Die Sonne muss scheinen.



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