Geiles Geständnis: Jérôme’s Rache in der Hotelsuite
Die Hotelsuite in R. Duftet nach Seife und Verbotenem. Septembernachmittag, Vorhänge halb zu. Mein Herz rast schon im Park, als Jérôme mich holt. Seine Augen, grau-blau, brennen. Er führt mich rein, reicht Pakete. Culotte weiß, Peignoir blau. Perfekte Passform. Dusche heiß, Wasser perlt über Haut. Haare nass, ich trete raus. Peignoir klafft, Brüste entblößt. Er starrt, saugt ein. ‘Beweg sie.’ Sie wippen, schwer, warm. Sein Atem stockt. Er trocknet mich, Hände zittern. Lippen auf Schultern, Zunge feucht. Finger umfassen Brüste, kneten, ziehen Nippel lang. Hart werden sie, pochen. Sein Schwanz drückt durch Jeans, hart gegen meinen Rücken. Hand gleitet tiefer, unter Sliprand. Toison kitzelt, dann zieht er zurück. ‘Pause.’ Ich keuche, feucht, hungrig.
Er duscht. Ich blättere Penthouse, Bilder glänzen, aber nichts wie er. Martinet im Schubfach, Lederriemen starren. Er kommt, nackt bis Hüfte. Ich trockne ihn, Finger an Schenkeln. Seine Hand an meinem Knie, kreist, steigt. Slip feucht, pochend. Aufs Bett. Peignoir auf, Brüste glühen von Speichel. Finger zwischen, runter zum Bauchnabel. Langsam, quälend. ‘Frontière interdite.’ Slip runter, Finger in Spalte, nass, offen. Klitoris pulsiert. Ich stöhne, will seinen Schwanz greifen. Er wehrt ab. Martinet raus. Streicht über Haut, Manche an Klit. ‘Zu wenig damals.’ Zu viert auf Bett, Arsch hoch. Riemen pfeifen, beißen leicht. Feuer auf Haut. Dann Zunge leckt, heilt. Köpfe sich zwischen Beine, saugt Clit. Wellen bauen, dann stopp. Wasserpause. Ich fluche innerlich, Körper brennt.
Das Fieber
Küsse jetzt, Zungen verschmelzen, salzig. Seine Brust hart, Schwanz pulsiert in Hand. Lecke ihn, sauge, will sein Sperma. Er zieht raus. ‘Noch mehr.’ Badezimmer. Er liegt in Wanne, ich über ihm. ‘Piss.’ Scham glüht, aber Erregung siegt. Finger in mir, massieren. Jetzt kommt’s, warm, golden über ihn. Er stöhnt, reibt es ein, auf meine Brüste. ‘Schlampe.’ Seine Worte peitschen geil. Creme auf Schwanz, auf mein Loch. Senke mich, dehnt mich. Brennt, füllt aus. Tief rein, stoßend. Haut klatscht, Schweiß rinnt. Herz rast, Besitz total. Er kommt, spritzt rein, ich explodiere, Schreie mischen sich.
Asche. Körper erschöpft, Haut glüht noch. Sein Sperma rinnt raus, warm. Wir atmen schwer, Augen verbunden. Kein Wort nötig. ‘Super’, flüstere ich. Kuss leicht, Tür zu. Erinnerung eingebrannt, für immer. Nie wieder so nackt gefühlt.



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