Geiles Geständnis: Wie meine Frau sich einem Schwarzen hingab

Im Wohnzimmer unserer Wohnung, der Alkohol brennt in meinen Adern. Rachid und Habib, alte Bekannte von Patricia, saßen mit uns. Lachen hallt, Gläser klirren. Ich bin der Betrunkenste, sacke auf dem Sofa zusammen. Sie ignorieren mich. Habibs Blick frisst sie auf – ihre schwarzen Locken, die helle Haut, der Körper, der nach Berührung schreit.

Rachid verliert. Er geht allein, Tür fällt ins Schloss. Patricia und Habib flüstern über Senegal, Hitze, rhythmische Körper. Seine Hand streift ihre. Sie lacht, lehnt sich näher. Ich schließe die Augen, tue betrunken schlafend. Herz rast. Mein Puls hämmert in den Schläfen. Die Luft dickt sich ein, Schweiß perlt auf meiner Haut.

Das Fieber

Er umarmt sie von hinten. Sie atmet schwer, wehrt halbherzig ab. Seine Lippen am Hals, warm, feucht. Sie dreht den Kopf, Augen weich, fast liebend. ‘Du gefällst mir’, murmelt er. Sie keucht: ‘Ja…’ Seine Hände wandern zu ihren Brüsten, kneten durch den Stoff. Sie hält inne, wirft mir Blicke zu – dann gibt sie nach. Sie küssen sich, hungrig, Zungen verschmelzen. Ich spüre die Hitze ihres Körpers neben mir, rieche ihren Duft, vermischt mit seinem moschusartigen.

Der Reißverschluss raschelt. Sie stöhnt auf, als seine Finger sie findet. ‘Willst du, dass ich aufhöre?’ Sie fleht: ‘Nein!’ Er nennt sie ‘kleine weiße Schlampe’. Sie nickt, erregt. BH fällt, ein Busen quillt heraus. Seine Zunge leckt, saugt. Sie windet sich, Beine spreizt er. Ihre Haut glüht, Herzschlag pocht sichtbar an ihrem Hals.

Habib steht, sie kniet vor ihm. Gürtel klirrt, Hose runter. Seine schwarze Männlichkeit ragt hervor, dick, pulsierend. Sie stürzt sich drauf, saugt gierig, würgt sich tief. ‘Sag es’, befiehlt er. ‘Ich bin deine weiße Hure!’ Ihre Hand gräbt sich in ihre nasse Spalte, Finger stoßen rein. Sie kratzt sich die Brüste blutig, stöhnt um seinen Schaft herum.

Das Feuer

Ich bin wach, Augen offen, unbemerkt. Meine Hand greift in die Hose, reibt hart. Sie kommt zuerst – Körper zuckt, fistet sich selbst, schluckt seinen Saft. Er schiebt sie aufs Sofa, ihr Kopf auf meinem Schoß. Sie spürt meinen Ständer nicht, verloren in ihm. Beine weit auseinander, er dringt ein. Sie schreit, dehnt sich um seine Größe. ‘So fett, so tief!’ Er rammt brutal, Haut klatscht, Schweiß fliegt.

Sie krallt sich fest, bittet um mehr. Er zieht an ihren Haaren, würgt sie, schlägt ihre Titten rot. ‘Schau her, Weißer! Deine Fotze liebt schwarzen Schwanz!’ Ich nicke, wichse schneller. Sie kreischt: ‘Noch härter!’ Er fistet ihren Arsch, dehnt das Loch. Ihr Orgasmus explodiert – sie bebt, sabbert, bricht zusammen.

Sie sackt auf ihm zusammen, küssen langsam, zärtlich. Ihre Haut glüht noch, rote Male zeichnen sie. Er hält sie fest, besitzergreifend. Ich komme allein, Sperma klebt an meinen Händen. Sie ignorieren mich, flüstern Liebessüße. Seitdem Stille. Ich trinke weniger, sie starrt schwarze Männer an – ich auch. Die Glut glimmt nach, Haut erinnert sich an die Hitze. Etwas Unwiederbringliches ist passiert.

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