Geiles Geständnis: Mein Blason ihrer glühenden Kurven

Die Hotelsuite in Paris, Regen prasselt gegen die hohen Fenster. Altmodische Tapeten, Kerzen flackern. Sie tritt ein, rotes Kleid umschmiegt ihre Hüften. Mein Herz hämmert schon. Schweiß perlt auf meiner Stirn. Ihre Augen funkeln, dunkel, hungrig. Ich rieche ihr Parfüm, Moschus und Vanille. Sie lächelt, zieht den Reißverschluss herunter. Langsam. Der Stoff rutscht. Ihre Haut glüht im Kerzenlicht. Rund, voll. Die Seins ragen hervor, schwer, einladend. Ich starre. Der Puls rast in meinen Schläfen. Hände zittern. Ich will sie packen, pressen, schmecken. Sie kommt näher. Brüste wippen leicht. Der Sillon dazwischen, tief, feucht vor Schweiß. Meine Lunge brennt. Alles wird rot. Begierde frisst mich auf. Ich greife zu. Haut so warm, weich wie Samt. Finger graben sich ein. Sie stöhnt leise. Herz rast synchron. Ich sauge an einem Nippel, hart, rosa. Salzig-süß. Sie bäumt sich. Der Raum dreht sich. Ich verliere die Kontrolle. Kleid fällt ganz. Nackt. Perfekt. Unterleib, dunkle Locken, rousse Chatte. Feuer in mir lodert höher. Ich knie mich hin. Atme ihren Duft. Moschus, Erregung. Finger teilen die Büschel. Feucht. Heiß. Sie spreizt die Beine. Ich lecke. Zunge taucht ein. Nektar fließt. Sie zuckt. Mein Schwanz pocht, hart wie Stein. Stehe auf. Drehe sie um. Der Cul. Zwei Globen, rund, fest. Haut glänzt. Ich kneife. Sie wimmert. Teile die Backen. Die Rose, plissiert, rosa. Zunge kreist. Sie bebt. Finger gleiten rein. Eng. Heiß. Sie drückt zurück. Dringlichkeit. Jetzt. Ich ramme mich in ihre Chatte. Tief. Wild. Stoße. Schweiß tropft. Haut klatscht. Ihre Seins schaukeln. Ich greife sie, melke. Sie schreit. Rhythmus wahnsinnig. Herz rast, explodiert fast. Drehe sie. Auf den Rücken. Beine hoch. In den Cul jetzt. Langsam erst. Gleitend. Sie keucht. Dann hart. Besitz. Total. Sie kommt. Krampft. Zieht mich mit. Samen spritzt. Feuer tobt. Alles zerreißt. Dann Stille. Asche. Wir sinken zusammen. Haut klebt, schweißnass. Atem rasselt. Ihr Herz pocht gegen meins. Noch glüht sie. Finger streichen über ihre Seins, weich jetzt, nachgiebig. Chatte pulsiert nach. Cul zuckt leicht. Ich küsse ihren Hals. Salzig. Sie lächelt matt. Das war es. Einzigartig. Verzehrend. Gefährlich nah am Abgrund. Regen trommelt weiter. Kerzen flackern aus. Wir liegen da. Brennend in der Ruhe. Nie wieder dasselbe.

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