Die Freundin meiner Freundin: Fatmas verzehrende Lust
Im stickigen Salon des Appartements im Viertel des Espoirs sitze ich Fatma gegenüber. Der Feuilleton turc flimmert im TV. Ihre fleischigen Schenkel spreizen sich leicht, als sie die Beine kreuzt. Ein Schatten von Spitze blitzt auf. Mein Schwanz zuckt hart im Jeansstoff. Drei Jahre Taulücke brennen in mir. Sie mustert mich, Lippen glänzend rot. Rauch kringelt aus unseren Zigaretten. Der Geruch ihrer Haut mischt sich mit Parfüm – süß, feucht, einladend.
Ihr Lachen explodiert, als sie meine Hand auf der Beule sieht. ‘Du denkst an Salma?’, neckt sie, Augen funkelnd. ‘Nein, an dich.’ Worte platzen raus. Sie lehnt sich vor, Brüste wogen unter dem Stoff. ‘Sag, wie du mich findest.’ Ich stocke. Sie schließt die Augen. ‘Du bist schön.’ Sie zieht mich ran. Lippen berühren sich federleicht. Dann explodiert sie. Zunge stößt rein, wild, gierig. Ihr Atem keucht heiß gegen meine Wange. Hände greifen meinen Nacken, ziehen mich runter. Sie rutscht abwärts, katzenhaft geschmeidig. Finger reißen den Reißverschluss auf. Meine Länge springt raus, pochend, tropfend.
Das Fieber
Ihre Lippen umschließen mich. Wärme, Saugkraft, Zunge wirbelt. Herz rast wie Trommel. Schweiß perlt auf meiner Stirn. Ich stoße in ihren Mund, tief, roh. Sie gluckst, schluckt alles. Der Druck baut sich auf, unaufhaltsam. Ich explodiere, pumpe Samen in ihre Kehle. Sie saugt jede Welle raus, lächelt triumphierend hoch.
Das Feuer lodert höher. Sie zerrt mich ins Schlafzimmer. Robe fällt. Nackt steht sie da – feste Titten, dunkler Busch zwischen Schenkeln. Sie kniet, leckt mich sauber, hart wieder. Ich hebe sie hoch, Beine um meine Hüften. Ihre Nässe rutscht über meine Spitze. Ich dringe ein, hart, bis zum Anschlag. Sie stöhnt laut, Nägel in meinen Schultern. Haut schlägt auf Haut, schweißnass, glitschig. Herz hämmert synchron. Ich trage sie, stoße rhythmisch, besitze sie total.
Das Feuer
‘Ans Wand!’, keuche ich. Sie nickt, geil verrückt. Rücken gegen Beton, Beine um mich geklammert. Ich ramme rein, brutal, tief. Ihre Titten wippen, Schweiß rinnt in Tropfen. ‘Fick mich, du Hengst!’, schreit sie, Porno-Salope pur. Ich packe ihren Arsch, kneife hart. Wände vibrieren von unseren Stößen. Ihr Inneres melkt mich, feucht, eng. Ich halte aus, kämpfe gegen den Ausbruch. Sie kommt zuerst – Körper zuckt, Mund offen, stumm vor Ekstase. Dann ich: Samen schießt raus, füllt sie, überfließt. Wir kleben zusammen, atemlos, zitternd.
Die Asche glüht noch. Ich sacke aufs Bett, sie daneben. Haut glänzt, klebrig von uns. Sie hebt den Kopf, sieht meinen Schwanz – immer noch steif, verschmiert. Mund umschließt ihn wieder, leckt sauber, zärtlich jetzt. Ihr Kopf ruht auf meiner Brust. Herzschlag beruhigt sich langsam. Die Welt draußen – Salma, Mokhtar, Rache – verblasst. Nur wir, verschmolzen, in der Hitze nach dem Sturm. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Ich atme ihren Duft ein. Morgen zählt nicht. Jetzt brennt es noch.



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