Geiles Geständnis: Meine devote Überraschung im Hotel

Frau im Bikini am Wasser

Die Hotelsuite riecht nach abgestandenem Parfüm und Erregung. Mein Herz hämmert wie ein Presslufthammer, als ich aus dem Auto steige. Die Ausfahrt der Autobahn liegt verlassen da, nur ihr Pariser Kennzeichen glänzt. Vier Männer umringen das Fahrzeug. Zwei kenne ich aus Vincents Videos – ihre Gesichter brennen sich ein, genau die habe ich verlangt. Sie kommen auf mich zu, Stimmen tief, höflich. Hallo Sophie. Bereit? Ich nicke, Kehle trocken, Muschi schon feucht.

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Wir betreten die enge Kammer. Klimaanlage summt, Bett quietscht schon im Vorgeschmack. Ich trage seinen Fetisch: High Heels, Strümpfe, String, enger Rock, Bluse. Sie mustern mich, Augen gierig. Alles klar mit dem Skript? Ja. Augen verbinden. Blind. Dunkel. Hände auf den Rücken, Seil beißt in die Haut. Wärme ihrer Körper umhüllt mich. Jemand packt meinen Kopf, drückt ihn runter. Ein harter Schwanz schlägt gegen meine Lippen. Öffne. Ich sauge, gierig, Speichel tropft. Sie halten mich an den Haaren, stoßen tief. Würgereflex kämpft, aber ich will es. Für Vincent. Mein Herz rast, Schweiß perlt zwischen Brüsten.

Das Fieber

Sie zerren mich hoch, reißen Bluse und Rock weg. Nur Strümpfe und String. Fesseln schneiden ein. Ich bin ihr Spielzeug. Der Drang besitzt mich, roh, animalisch. Haut glüht, wo Finger greifen. Alles dreht sich rot vor Lust.

Der Schwanz füllt meinen Mund aus, pulsierend heiß. Sie wechseln sich ab, drei Riemen, dick, venebedeckt. Haare gerissen, Kopf zurückgezerrt. Ich schlucke, keuche, sabber. Muschi zuckt leer, Saft rinnt Schenkel runter. Sie lachen leise, Hände kneten Titten, kneifen Warzen hart. Der Moment eskaliert, Begierde explodiert. Ich bin verloren, hingegeben.

Sie werfen mich aufs Bett, Gesicht in Kissen gepresst. Arsch hoch. Hände gefesselt, hilflos. Finger graben in Fleisch, spreizen. Klaps landen, Feuer auf Haut. Rot glüht’s. Ein Finger dringt ein, trocken, brutal in den Arsch. Ich stöhne, Schmerz mischt sich mit Geilheit. Herz pocht wild, Schweiß brennt in Augen, obwohl blind. Mehr Finger, dehnen mich. Ich winde mich, bettle stumm.

Das Feuer

Dann der erste Schwanz. Hart, unbarmherzig stößt er rein. Ein Schrei entweicht, gedämpft. Er rammt, tief, rhythmisch. Haare gepackt, Kopf hochgerissen. Ich keuche, spüre jeden Zentimeter. Sie rotieren, drei Kerle ficken meinen Arsch abwechselnd. Klatschen von Eiern auf Haut, nass, schmatzend. Schweiß tropft, rinnt in Rillen. Mein Körper bebt, Wellen der Lust peitschen durch mich. Härter, bitte. Sie gehorchen, hämmern, besitzen mich total. Arsch klafft, dehnt sich, saugt sie ein. Gierige Stöße, immer schneller. Ich komme, zitternd, ohne Berührung.

Die Asche raucht noch. Sie ziehen raus, spritzen auf meinen Arsch. Heißes Sperma klatscht, rinnt runter. Einer spreizt mich weit, Kamera zoomt auf mein gedehntes Loch. Offen, pulsierend. Ich keuche, erschöpft, Haut glüht. Sie lösen Fesseln, nehmen die Binde ab. Licht blendet. Drei grinsende Gesichter. Wahnsinn, Sophie. Du hast alles genommen. Stolz pulsiert in mir, Augen funkeln.

Dusche wäscht Schweiß und Saft ab, Haut kribbelt nach. Sie versprechen: Video online zum Geburtstag. Ich fahre heim, vor Vincent da. Wechsle Klamotten, koche wie immer. Er kommt, küsst mich ahnungslos. Vier Tage warten. Seine Augen werden explodieren, wenn er mich erkennt – maskiert, aber sein. Die Haut brennt noch, Erinnerung lodert. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Ich lächle insgeheim. Perfekt.

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