Geiles Geständnis: Josephs brutaler Analfick in meinem Haus

Attraktive junge Frau

Sonntagmorgen, mein Haus im dichten Nebel November. Grau draußen, Wärme drin vom Holzofen. Ich liege im Bett, Jogging eklig, Hemd kariert drüber. Auto knirscht in der Einfahrt. Joseph, Jägerkleidung, Kartuschengurt, Baskenmütze. Herz pocht schon. „Kaffee?“ Seine Stimme vibriert durch mich. Ich haste runter, räume Chaos weg, koche auf. Er sitzt, riecht nach Wald, kalt. Wir plaudern Markt, Klatsch. Stille kommt. Blicke haken ein. Seine Worte: „Mein Körper will deinen. Kein Liebe, nur Lust.“ Bauch zieht sich zusammen. Hitze steigt. „Heute ja. Auto ums Haus.“ Er parkt weg. Ich renne hoch, zerre alles runter, schlüpfe nackt unters Bettzeug. Türe quietscht. „Oben, im Schlafzimmer.“ Er tritt ein, lächelt wolfig. Zieht sich aus. Sein Körper: dichter schwarzer Pelz überall. Bärig, wild. Schlüpft zu mir. Seine Härchen kribbeln auf meiner Haut. Brustwarzen hart. Feuchtigkeit quillt zwischen Schenkeln. Kleine Küsse. Lippen berühren. Zungen tanzen. Hände erkunden. Sein Mund saugt meinen Hals. Ich keuche. Herz rast wie Hammer. Er rutscht runter, spreizt Beine. Zunge trifft Klitoris. Saugt, leckt. Wellen peitschen mich hoch. Ich explodiere, bäume mich. Sein Schwanz hart in meiner Hand. Ich schiebe runter, lutsche ihn tief. Bälle schlecken. Er stöhnt tierisch. Sperma füllt Mund. Salzig, heiß. Wir küssen, mischen Säfte. Ruhe kurz. Sein Finger kreist Arschbacken. Ich spüre Drang. Hunger nach mehr.

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Er rollt auf mich. Schwanz pocht an Eingang. Langsam gleitet er rein. Dehnt mich. Pulsierend. Ich komme wieder, Sterne explodieren. Er stößt gleichmäßig. Tief. Ich halte Augen offen, ziehe Haare. „Fick mich, putain!“ Schreie ich. Er brüllt wie Hirsch im Brunft. Füllt mich. Schläft ein auf mir. Sperma sickert raus. Paradiesisch. Wecke ihn. „Essen?“ Unten: Wildpastete, Käse, Wein. Er erzählt Jagd, Wald. Ich spüle, er umarmt von hinten. Hart gegen Arsch. „Dritte Halbzeit jetzt.“ Biss im Nacken. Schauer jagen. „Ich zerfick deinen Arsch.“ Tragt mich hoch, wirft aufs Bett. Sein Ständer ragt. Mäulisch, händisch, er devoriert mich. Levrette. Finger in Spalte. Massage Anus. Zunge leckt Loch. Tief rein. Ich entspanne. „Wird weh tun, dann gut.“ Salbe kühlt. Finger dehnen. Ich zögere. Indolent, lass zu. Spitze drückt. Schmerz explodiert. „Langsam!“ Ich verkrampfe. „Atme!“ Er bohrt. Zerreißt mich. Ich schrei. Drin. Still. Atmen. Schmerz ebbt. Er füllt mich aus. Hoden klatschen Fotze. „Du fickst meinen Arsch.“ „Ja, dein enger Arsch ist geil.“ Bewegt langsam. Körper bricht. Reite zurück. Biete mich. „Fick mich hart!“ Er rammt. Tief, brutal. Ich heule, schreie. Welt zerfällt. Orgasmen rasen. Er pumpt Sperma rein. Zerstört, erfüllt.

Das Fieber der Begierde

Dusche. Seife gegenseitig. Lachen. Kaffee unten. Küsse. Er fährt. Haut glüht noch. Arsch pocht süß. Ich atme tief. Etwas Wildes in mir erwacht. Brief ans Rathaus schreiben. Morgen Markt. Aber das… unvergesslich. Brennend.

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