Geiles Geständnis: Die Nacht, in der ich meinen Mann betrog

Frau im Bikini am Wasser

Die Hotelsuite riecht nach frischem Luxus und verbotener Erregung. Mein Herz hämmert wie ein Presslufthammer, als ich die Tür hinter uns zuschlage. Andy’s schwarze Haut glänzt im Dämmerschein, seine Augen fressen mich auf. Unten im Restaurant, bei Kerzenlicht, hat alles begonnen. Sein Blick, tief, hungrig. Der Kuss, feucht, fordernd. Meine Wangen glühen, Schweißperlen auf der Haut. Ich spüre noch den Wein auf der Zunge, den ersten Morgen mit meinem Mann – sein Schwanz in meinem Mund, pulsierend, explodierend. Aber jetzt? Andy. Fremd, schwarz, real. Meine Nippel hart unter der Bluse. Er zieht mich ran, Hände auf meinen Hüften, heiß wie Lava. Atem rast. Ich presse mich an ihn, fühle die Beule in seiner Hose, dick, steif. ‘Claire, du bist mein Fieber’, flüstert er. Ich keuche, Hände in seinem Nacken. Lippen krachen zusammen, Zungen ringen, Speichel tropft. Die Welt wird rot. Schuld an meinem Mann? Scheiß drauf. Begierde brüllt lauter. Er reißt meine Bluse auf, Seufzer entweichen. Haut an Haut, warm, klebrig. Herz rast, Puls in den Schläfen. Ich sinke auf die Knie, Zipper runter, sein Schwanz springt raus – monströs, venig, pochend. Morgen hatte ich meinen Mann gemolken, jetzt das. Ich lecke die Eichel, salzig, heiß. Er stöhnt, Hände in meinen Haaren. Die Luft vibriert vor Dringlichkeit.

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Sein Schwanz füllt meinen Mund, dehnt die Wangen. Ich sauge, hart, gierig. Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Rock hoch, Slip weg. Seine Zunge trifft meinen Kitzler – Blitzschlag. Ich schreie, bäume mich. Nässe fließt, Schenkel zittern. Finger stoßen rein, zwei, dreckig tief. Ich komme, explodiere, Welt zerbricht. ‘Fick mich, Andy!’ Er dringt ein, brutal, bis zum Anschlag. Schmerz-Lust-Mix, ich kratze seinen Rücken blutig. Schweiß rinnt, Haut klatscht. Er rammt, pumpt, mein Herz explodiert fast. Ich wickele Beine um ihn, presse ihn tiefer. Positionwechsel: Stehend, Bein hoch, er von hinten. Hand an meinem Kitzler, reibt roh. Ich greife seine Eier, schwer, voll. Küssen, beißen, stöhnen. Sein Stöhnen wird animalisch, mein Inneres kocht. Er kommt, spritzt rein, heiße Fluten. Ich melke ihn, komme wieder, Krämpfe reißen mich auseinander. Wild, ungefiltert, Besitz pur. Schweiß bedeckt uns, Atem rasselt. Die Suite hallt von unserem Gebrüll.

Das Fieber

Asche rieselt, Haut glüht noch. Ich liege da, zitternd, sein Samen rinnt raus. Andy streichelt mich, zärtlich jetzt. Herzschlag beruhigt sich langsam, Schuld kriecht hoch – Mann, Kinder, Zuhause. Aber die Erinnerung brennt: Sein Schwanz, meine Schreie, die Ekstase. Ich ziehe mich an, heimlich, er küsst mich zum Abschied. Draußen Nachtluft kühlt die Glut. Zu Hause, Mitternacht, Mann vorm Fernseher. ‘Gute Geschäfte?’, fragt er. ‘Die besten’, lüge ich, Schenkel klebrig. In mir lodert es weiter, ein Geheimnis, einzigartig. Ich war Besessene, verloren in roher Lust. Nie bereut.

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