Le Labyrinthe: Mein verbotenes Verlangen nach Marc

Die Sonne brennt im Garten, Rosé fließt, Lachen hallt. Neben mir sitzt Marc, mein Quasi-Bruder seit der Kindheit. Seine Hand streift meinen Rock, als der Wind ihn hebt. Haut berührt Haut. Meine Schenkel glühen. Herz rast. Feuchtigkeit sickert. Seine Finger auf meinen Knien – elektrisch. Ich presse seine Hand, Beine zittern, wollen sich öffnen. Unter dem Tisch seine Wade an meiner. Heiß. Pulsierend. Ich tropfe, flehe innerlich: Nimm mich.

In der Küche, allein. Ich lehne am Tresen, Atem stockt, Ventre pocht. Er kommt, Augen dunkel vor Hunger. ‘Laure…’, flüstert er. Ich greife seine Beule, massiere hart. Zip runter. Sein Schwanz zuckt, explodiert in meiner Hand. Sperma warm, klebrig. Er stöhnt. Meine Hand voll von ihm. Dann seine Finger in mir. String nass. Er schiebt rein, dehnt mich. Zwei, drei Finger. Saft spritzt. Ich beiße zu, komme, Wellen zerreißen mich. Schweiß rinnt. Haut klebt.

Das Fieber

Seine Wohnung. Vorhang zu, Dämmerung. Ich fordere: Zieh mich aus. Robe fällt. Seine Hose auch. Ich lache, verliere. Gage: Slip mit Zähnen runter. Sein Stab springt frei, dick, rot. Zunge leckt die Eichel. Er grinst. Nun er: Zwischen meinen Schenkeln. Zunge bohrt, saugt Clit. Finger in Arsch – nein, später. Ich komme fast, reiß mich los.

Auf dem Boden. Ich sauge ihn, tief, würge. Er pocht in meiner Kehle. Ins Bett getragen. Seinen Schwanz zwischen Titten. Precum tropft, ich lecke. Levrette. Fess hoch. Er rammt rein, brutal. Schmerz-Lust. Ich schreie, kreise Hüften. Finger am Clit. Orgasmus explodiert, er füllt mich, spritzt tief.

Das Feuer

Nochmal. Ich blase ihn hart, schlucke alles. Salzig, heiß. Er kommt, ich trinke.

Die Asche: Haut glüht noch, Herzen pochen synchron. Ich halte seinen schlaffen Schwanz, will mehr. Blicke verschmelzen. Kein Kuss bisher – nun ja, tief, Zungen kämpfen. Liebe? Er murmelt: ‘Ma puce.’ Ich weiß es. Scheidung folgt, wir tanzen im Labyrinth: Freunde, Liebende, wechselnd. Ewiges Fieber.

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