Geiles Geständnis: Anal entjungfert im Fotostudio von Montmartre
Paris liegt zu meinen Füßen, vom Studio in der Avenue Junot aus. Der Wind streicht unter meine zu kurze Jupe, die neue Lingerie kribbelt auf der Haut. Ich sitze auf den Stufen des Sacré-Cœur, als sein Objektiv meine Schenkel erobert. Enrique, der Fotograf mit den blauen Augen und der spanischen Akzent. Er knipst nicht die Basilika. Er knipst mich. Mein String, die dentelle Bas, meine Busch. Ich spüre den Blick wie eine Berührung. Herz rast. Ich écartere die Beine ein wenig. Die Feuchtigkeit sickert ein.
Er kommt näher. ‘Enrique Povera.’ Seine Stimme vibriert. Haut brennt schon. Wir reden. Lachen. Er zeigt die Fotos. Mein Intimbereich in scharfem Detail. Ich erröte, aber es erregt. Sein Studio. Nur Minuten entfernt. Ich folge ihm. Im Aufzug pocht mein Puls in den Schläfen. Drinnen: Noir-et-blanc-Fotos nackter Frauen an den Wänden. Er gießt Chablis. Seine Hand auf meinem Schenkel. Wärme steigt auf. Kuss. Zart, dann gierig. Zungen tanzen. Seine Finger wandern über die Bas, reiben den String. Clito pocht. Ich stöhne. ‘Hmmm.’ Er kniet. Schiebt Jupe hoch. Leckt die Innenschenkel. Saugt durch die Dentelle. Ich zerfließe.
Das Fieber
Das Fieber tobt. Ich bin nass, hungrig. Seine Zunge teilt die Lippen. Dringt ein. Saugt den Clito. Wellen bauen sich auf. Ich komm brutal, presse seinen Kopf in meine Fotze. Schreie: ‘Jaaaa!’ Er hält mich, streichelt. Ich will mehr. Reiße seine Hose auf. Sein Schwanz hart, pochend. Ich knie. Lecke den Kopf. Saugen. Tief in den Rachen. Er stöhnt: ‘Mi corazón.’ Ich wichse, blase, lecke Eier. Salzig, männlich. Mein Saft läuft die Schenkel runter.
Er drückt mich ans Fenster. Jupe fällt. Sein Schwanz zwischen meinen Backen. Klatscht den Straps. Fesseln meine Arschbacken rot. Ich wölbe mich. Er rammt rein. Tief in die Fotze. Hart. Stoßend. Ich seh Sterne. Gegenüber: Ein Typ wichst uns zu. Er fotografiert. Das macht mich wahnsinnig geil. Enrique zieht raus. Drückt ans Loch. ‘Nein…’ Aber er massiert. Flüstert schmutzig. Spanisch-französisch. Ich entspanne. Er drückt. Schmerz mischt sich mit Lust. Ich senke mich drauf. Zentimeter für Zentimeter. Mein Arsch öffnet sich. Vollkommen ausgefüllt. Herz rast wie verrückt. Haut glüht.
Das Feuer
Va-et-vient. Wild. Animalisch. Seine Hände graben in mein Fleisch. Ich reite ihn. Schreie. Der Voyeur knipst weiter. Enrique hämmert. Sein Stöhnen wird zu Gebrüll. Er explodiert in mir. Heißer Saft füllt meinen Darm. Mein Orgasmus crasht. ‘Jaaaa, Enrique!’ Ich sacke zusammen. Schweißbedeckt. Zitternd. Haut brennt noch. Die Asche raucht.
Er grinst. Ich seh’s: Der Voyeur. Sein Album. Ich schlage zu. Greife Klamotten. Raus. Treppe runter. Atme schwer. Culotte nass, klebt. Arsch pocht. War’s echt? Ja. Die Lingerie hat’s wert gewesen. 230 Euro. Und der Banquier? Der verpasst was.



Post Comment