Geiles Geständnis: Rohe Lust im Schnee der Apokalypse
Die alte Ferme bei Keryaneg, Bretagne. Draußen wirbelt Schnee, Wölfe heulen nah. Drinnen frieren wir, Körper pressen sich zusammen. Dominique, Sandra – ich – und Daniel. Ein Monat Hölle. Strom tot. Gefangen in der Hütte. Kälte beißt. Meine Hände gleiten unter Doms Pull. Seine Haut heiß, rau. Herz rast. ‘Wärm mich’, flüstere ich. Er grinst, zieht mich ran. Sein Atem heiß am Ohr. Finger graben sich in Fleisch. Ich spüre seine Härte. Daniel wacht auf. Sieht uns nackt. Domi in mir. Tief, rhythmisch. Schweiß perlt trotz Frost. Ich stöhne, Beine um ihn. Daniel wichst, Augen gierig. Mein Herz pocht wild. Begierde lodert. Domi stößt härter. Ich komme, zitternd. Er spritzt in mich. Wärme flutet. Daniel jault leise, sein Saft verschmiert.
Nachts. Domi tot. Opfer für uns. Zwei Wochen Schweigen. Daniel berührt mich. Hände auf Schenkeln. Ich schlage zu. ‘Nein.’ Sein Schwanz zuckt nackt. Er bettelt. ‘Ich will dich.’ Nächte voller Fantasien. Finger in mir, denk an Domi. Oder Daniel. Oder beide. Hitze baut sich auf. Schweiß rinnt. Er wichst auf meinen Rücken. Heißer Saft tropft in Rille. Ich hasse es nicht. Verlangen frisst mich. Fünfmal täglich sein Stöhnen. Meine Nächte feucht. Haut glüht. Draußen Wölfe lauern. Drinnen explodiert es.
Das Fieber
Schnee taut. Sonne lockt. Wir rennen raus. Freiheit! Doch Wolken ballen sich. Flocken peitschen. Verirrt. Kälte lähmt. Wir sinken nieder. Eng umschlungen. Mein Blick in seinen. ‘Daniel…’ Hand in Hose. Sein Schwanz hart, kalt. Ich umschließe ihn. Mund drum. Zunge wirbelt. Er keucht. Herz rast synchron. Ich sauge, schmecke Salz. Er pulsiert. Ziehe Hose runter. Setze mich drauf. Er füllt mich aus. Tief. Ich reite, wild. Hüften knallen. Schnee schmilzt unter uns. Seine Hände kneten Brüste. Nippel steif. Ich kreische. Er dreht mich. Nehmt mich von hinten. Stoß um Stoß. Rasend. Schweiß mischt mit Flocken. Orgasmus reißt mich. Er kommt, pumpt in mich. Wölfe heulen nah. Wir zittern. Vereint.
Asche. Schnee bedeckt uns. Körper kleben. Sein Saft rinnt aus mir. Haut glüht noch. Herz schlägt dumpf. Wölfe umkreisen. Tod naht. Doch ich fühle Leben. Etwas Echtes. Verzehrend. Gefährlich. Sommer endet. Unsere Lust brennt ewig.



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