Geiles Geständnis: Verbotene Nacht mit meiner Schwägerin im Dormitorium
Die stickige Hitze des Juli-Abends klebte an meiner Haut. Das Gîte summte von lachenden Freunden im Garten. Ich stieg die Treppe hoch, Herz pochte wild. Zu dir, Elise, meiner Schwägerin. Du hattest gesagt, du duschst. Fünf Minuten. Ich schlich in den Dormitorium, schraubte die Birne raus. Dunkelheit. Wasserrauschen stoppte. Du kamst nackt raus, suchtest tastend dein Bett. Dein Schatten: Schultern, Brüste, süße Arschbacken. Ich packte dich von hinten. Hand auf deinen Mund. ‘Chut, Elise!’ Meine Finger umschlossen deine schweren Titten, Lippen fraßen sich in deinen Nacken. Du keuchtest: ‘Du bist verrückt! Wenn sie uns erwischen!’ Deine Haut glühte, feucht von der Dusche. Meine Hand glitt runter, über deinen Busch, auf deine nasse Spalte. Hitze. Feuchtigkeit. Finger schoben sich rein, dehnten deine Lippen. Du drehtest dich, küsstest mich gierig. Deine Hand griff meinen harten Schwanz durchs Shorts. Wir fielen aufs Bett. Ich spreizte deine Schenkel, vergrub mein Gesicht in deiner tropfenden Fotze. Honiggeschmack. Deine Finger in meinen Haaren. Plötzlich: Tür auf. Jemand tastete. ‘Ampel kaputt!’ Julie. Sie kramte nah der Tür. Ich fingerte dich weiter, Daumen auf deiner Klit. Du kamst, Orgasmus bebte, ich erstickte dein Stöhnen mit meinem Mund. Tür zu. Du schubst mich raus. ‘Heute Nacht. Hier. Alle schlafen.’ Risiko machte mich steinhart.
Nachts. Alle schnarchten. Ich schlich rüber, serviette um die Hüften. Dein Bett unten. Du nackt. Haut an Haut. Deine Hand um meinen Prügel. ‘Der Kleine will.’ Deine Lippen schlossen sich um meinen Kopf. Langsam saugen, Zunge wirbeln. Tief rein. Dein Finger fand meinen Arsch, drückte rein. Zweiter dazu. Ich explodierte in deinem Mund. Sperma floss zurück in meinen. Kuss, salzig, geil. Ich leckte dich. Zunge in deine nasse Höhle, Daumen in deinen Arsch. Du kamst zitternd. ‘Mehr. Größer.’ Du klettertest auf mich. Deine Fotze verschluckte mich. Langsam reiten. Plötzlich: Sylvain. Zwei Meter weg. Sah zu. Rüttelte sich. Du merktest nichts, strecktest dich im Mondlicht. Er wichste. Dann: Sein Schwanz an deinem Arsch. Drückte rein. Dein Loch dehnte sich. ‘Ohhh, im Arsch! So groß!’ Doppelt gefüllt. Seine Stöße massierten meinen Schaft durch die Wand. Wir synchron. Rein, raus. Dein Körper bebte. Orgasmen explodierten. Sein Sperma quoll aus deinem Arsch, meins aus deiner Fotze. Du gurgeltest: ‘Gefüllt… liebe es.’ Nochmal kamst du anal. Er pumpte weiter, bis leer.
Das Fieber
Morgens. Frühstück. Haut noch brennend. Julie flüsterte: ‘Sylvain nebenan. Hätte euch gehört.’ Er grinste: ‘Somnambulismus.’ Ich lächelte. Die Nacht: real, verzehrend. Dein Duft haftete an mir. Etwas Einzigartiges. Gefährlich. Unvergesslich. Wir wechselten Blicke. Die anderen ahnten nichts. Aber die Asche glühte nach.



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