Geiles Geständnis: Die Festivalnymphe als Geschenk für ihn

Im Gras des Festivals, unter der sengenden Sonne. Schweiß klebt auf meiner Haut. Sie sitzt da, so nah. Große braune Augen, voller kindlicher Freude beim Tanzen. Châtain-Haar wellt sich im Nacken, golden im Licht. Braune Haut, helle Lippen. Perfektes Lächeln, Grübchen. Dünnes Baumwollkleid umschmeichelt ihren Körper. Ein Schimmer Schweiß auf hohen Wangenknochen. Menschlich, greifbar. Mein Geschenk für ihn. Er kennt nur mich. Aber das hier, diese Elfe, wird ihn verrückt machen.

Ich starre. Sie spürt es, dreht sich um. Neugier in ihren Augen. Ich lächle, sie lächelt zurück. Dann verschwindet sie in der Menge. Panik. Er will zurück zur Zelt. Sein Blick brennt. Ich weiß, was er will. Meine Lenden glühen. Festival hat Zeit. Ich finde sie später.

Das Fieber

In der Zelt, wilder Sex. Er schläft erschöpft. Ich schleiche raus, wasche mich am Bach. Haare zerzaust von seiner Gier. Ich suche sie. Stundenlang. Dämmerung. Goldener Glanz. Da ist sie. Allein. Ich renne, stoße Leute weg. Hechte sie um. Fange sie auf. ‘Ça va?’ Sie lacht. ‘Du folgst mir.’ Erröte. ‘Du bist so schön.’ Ihr Lachen klingt wie Kristall.

Bier in der Hand, abseits. Sie plappert. Lola, 20, Studentin. Ich höre ihre Stimme, sehe Lippen, Hände. ‘Du magst Mädchen, oder?’ Ja. Aber sie ist hetero. Erleichterung. Lade sie zur Zelt. Feuer knistert. Er starrt sie an. Misstrauisch zuerst, dann hungrig. Sie flirtet subtil, Bretelle rutscht. Gespräch wird dreckig. Fantasien. ‘Ich will ihn mit einer anderen sehen.’ Er zuckt. Sie lacht. ‘Ich will mit einem Mann vor seiner Frau.’ Clin d’œil. Herz rast. Ich küsse ihn. Nimm ihre Hand, leg sie in seine.

Das Feuer

Sie küsst ihn. Zart erst, dann gierig. Seine Hand auf ihrem Arsch. Ich trete zurück, ins Dunkel. Beobachte. Eifersucht sticht, aber Lust tobt. Er wird mutiger. Nimmt ihre Titten, kneift Nippel. Sie zieht sein Shirt aus, leckt Brust. Hand unter Kleid, fingert sie. Sie stöhnt.

Je holt seinen Schwanz raus. Hart, pochend. Sie saugt. Langsam, tief. Er sieht mich an, formt ‘Ich liebe dich’. Meine Fotze wird nass. Er fingert sie härter, sie windet sich. Zieht Kleid runter, saugt Titten. Legt sie hin. Sie spreizt Beine. Er dringt ein. Langsam, dann hart. Sie schreit: ‘Tiefer!’ Beine um ihn, Nägel in seinem Arsch. Er küsst mich, kommt in ihr. Sie kommt, laut.

Die Asche glüht noch. Sie ist weg. Er lächelt. ‘Danke.’ Ich spüre seine Härte wieder. ‘Ich liebe dich.’ Unsere Körper verschmelzen. Schweiß, Herzschlag, Besitz. Etwas Einzigartiges. Für immer.

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