Geiles Geständnis: Drachen, Ketten und verlorene Kontrolle

Dritter Stock, ohne Aufzug. Treppen steigen steil, mein Atem keucht schon. Schweiß perlt zwischen den Brüsten. Tür rechts, halb offen, lockt mich rein. Stille umfängt mich wie ein Griff. Salon explodiert vor Pracht: Vitrinen mit Orks, Elfen, Drachen. Ihre Schuppen glänzen, als lebten sie. Mein Herz hämmert wild, Hitze pulsiert in der Lendengegend. Finger zittern, berühren Glas. Pure Lust auf Details, auf diese rohe Kunst. Bibliothèque daneben, JDR-Bücher, BDSM-Titel, die ich kenne. Mein eigenes ‘Roxane’ starrt mich an. Unglaublich. Haut kribbelt, Nippel hart unter dem Shirt.

Raclement de gorge. Er steht da. Quarantaine, chemise rouge straff über Muskeln, pantalon noir, Bart scharf. Augen braun, durchbohrend. Dominant bis ins Mark. Puls rast, Beine weich. Ich bin Eindringlingin, er der Jäger. ‘Entschuldigung’, murmle ich, doch Begierde lodert auf. Sein Blick frisst mich, weckt Sklavin in mir. Stylo raus, Buch signieren: ‘Für den Drachenbändiger, Myhrisse.’ Er starrt, ich fliehe zur Nachbartür. Zu Hause erzähle ich Damien, er jault vor Neid auf die Drachen.

Das Fieber

Tage später: Nachricht. Er will treffen. Zu viert, Restaurant. Damien liest, Augen leuchten. ‘Ja.’ Kinder abgeschoben, wir da. Er kommt mit ihr: Sonia, mager, ring um den Hals, O-Ring am Finger. Klischee, doch sein Blick auf mir brennt. Essen banal, Worte flattern. Männer quatschen Figuren, JDR. Ich wechsle Platz, starre sie an, Schweigen dick. Dann: ‘Tausch?’ Damien: ‘Nein.’ Aber Spiel: D&D, bei ihm, dann uns. Begierde steigt, Unterleib zieht sich zusammen. Nachmittag bei ihm: Fesseln an Sonia, Männer lachen. Ich warte, feucht.

Das Feuer

Abend bei uns. Kinder schlafen. Wir knien. Hälse in Joche, Hände gefesselt. Männer am Tisch, Karten, Figuren. Drachen brüllen stumm. Damien greift mein Haar, drückt Gesicht runter. Sein Schwanz stößt in meinen Mund, hart, salzig. Ich sauge gierig, Würfel rollen über uns. Mathieu nebenan, Sonia würgt seinen Schaft, Speichel tropft. Herz rast wie Trommel, Schweiß rinnt über Rücken. Seine Hand peitscht meinen Arsch, rot glüht Haut. ‘Würfle mit Mund, Sklavin!’ Befehl. Ich beiße Dice, speibe sie auf Brett. Stöhnen vibriert um seinen Kolben. Er zieht mich hoch, stößt tief in mich, wild, animalisch. Tische wackelt, Figuren tanzen. Mathieu rammt Sonia daneben, ihr Keuchen mischt sich mit Zaubersprüchen. ‘Nimm sie härter!’, ruft Damien. Ich komme, Wände explodieren, Säfte fließen. Er füllt mich, heiß, pulsierend. Parallel ihr Höhepunkt, Schreie hallen.

Körper sacken zusammen. Haut brennt noch, Schweiß klebt. Atem geht stoßweise, Herz pocht nach. Damien streichelt meinen Rücken, Mathieu grinst über Sonia. ‘Noch eine Runde?’ Wir nicken, Asche glüht weiter. Etwas Einzigartiges: Drachen bezeugten unsere Hingabe. Versprechen mehr. Ich schlafe ein, befriedigt, gezeichnet.

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