Die Straßenmusikerin – Mein verzehrendes Fieber
Die regnerische Straße in der lauten Stadt. Nasses Pflaster glänzt unter Neonlichtern. Ich stehe da, Mickael, der Verlorene, und höre sie wieder. Ihre Gitarre vibriert durch den Regen. Stimme rau, éraillée, wie ein Schrei aus der Seele. Blonde Locken kleben feucht an ihrer Schulter. Der Pull rutscht runter, enthüllt blasse Haut. Ihre grünen Augen treffen meine. Herz rast. Schlag. Schlag. Schlag. Ich nähere mich. Der Regen prasselt auf uns. Sie lächelt schief. ‘Du bist zurück, Monsieur Inconnu.’ Ihre Finger streichen über Saiten, aber ihr Blick frisst mich. Hitze steigt in mir auf. Unter dem nassen Hemd spannt sich meine Brust. Ich rieche sie: Schweiß, Regen, Freiheit. Kein Wort mehr. Ich greife ihre Hand. Feucht, warm, zitternd. Sie packt die Gitarre, nickt zur dunklen Gasse. Wir stolpern hinein. Mauer rau am Rücken. Ihre Lippen auf meinen. Heiß. Gierig. Zunge dringt ein, schmeckt Salz. Hände überall. Ich zerre ihren Pull runter. Brüste frei, hart vor Kälte und Lust. Nippel steif. Ich sauge dran. Sie stöhnt tief. Finger in meinen Haaren. Zieht. Schmerz mischt sich mit Verlangen. Mein Schwanz pocht hart gegen die Hose. Sie spürt es, reibt sich dran. ‘Jetzt’, flüstert sie. Dringlichkeit brennt. Alles rot. Ich will sie besitzen. Total. Sofort.
Die Gasse dunkel, Regen trommelt. Sie drückt mich gegen die Wand. Knöpfe fliegen. Hose runter. Ihr Mund umschließt mich. Heiß. Nass. Saugt tief. Zunge wirbelt. Ich keuche. Hände in ihren Haaren. Fick ihren Mund. Hart. Schnell. Sie würgt, schluckt. Augen nach oben, grün glühend. Dann hoch. Jeans weg. Sie spreizt Beine. Ich stoße rein. Eng. Glühend feucht. Sie schreit auf. Nägel in meinen Rücken. Blutig. Wir rammen uns. Wild. Ungefiltert. Schweiß mischt Regen. Haut klatscht. Herz hämmert synchron. Ich greife ihren Arsch. Hebe sie. Sie schlingt Beine um mich. Tiefer. Härter. Sie beißt meine Schulter. Schmerz explodiert Lust. ‘Mehr!’, keucht sie. Ich drehe sie. Gegen die Mauer. Von hinten. Haare um Hand gewickelt. Ziehe. Sie buckelt. Stöhnt animalisch. Ich ramme. Fühle jede Falte. Ihr Zittern. Orgasmus naht. Sie kommt zuerst. Zuckt. Saft rinnt. Ich explodiere. Füll sie. Heiß. Pulsierend. Wir sacken zusammen. Atmen schwer.
Das Fieber
Die Asche glüht noch. Regen wäscht Schweiß ab. Sie lehnt an mir. Haut klebrig warm. Herzschlag beruhigt sich langsam. Ich streiche über ihren Rücken. Narben von Nägeln brennen süß. Sie lacht leise. ‘Das war echt.’ Kein Wort mehr nötig. Wir ziehen uns an. Langsam. Blicke verschlingen uns noch. Sie nimmt Gitarre. ‘Morgen wieder?’ Ich nicke. Gehe heim. Beine weich. Körper pulsiert nach. Das Leere? Verschwunden. Ersetzt durch dieses Brennen. Rohe Intensität. Schweißgeschmack auf Lippen. Ich weiß: Das ist es. Die wahre Satisfaction. Nicht gekauft. Erobert. Gefährlich. Verzehrend. Morgen komme ich zurück. Für mehr Feuer.



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